Nur ein Traum--
oder doch nicht?

Chris Walken als mysteriöser
"Angel of Death" (shhhh...)

(angelus mortis [lat.] ~ Morty--?)



 
                                                         PLOT
A workaholic architect, frustrated in his job but determined to make a better life for his family, is bestowed with a powerful universal remote that allows him more control over his life than he ever knew possible in director Frank Coraci's high-concept fantasy comedy. On the surface, Michael Newman (Adam Sandler) seems to have it all, yet with all the demands forced upon him by his ungrateful boss (David Hasselhoff), Michael finds that setting aside time to spend with his loving wife, Donna (Kate Beckinsale), and two picture-perfect children, Ben (Joseph Castanon) and Samantha (Tatum McCann), has grown increasingly difficult. When a frustrating bout with the television remote leads the overworked husband and father to a nearby Bed, Bath & Beyond in search of a universal remote with the power to control all of his electronic devices, a curious peek into the back room leads Michael into the company of eccentric employee and talented inventor Morty (Christopher Walken). It seems that Morty has created a device that will not only allow Michael complete control over his television and stereo, but his entire life as well. As Michael discovers that the remarkable device has the power to muffle the barks of the family dog, zoom himself past an irritating quarrel with his wife, and even allow him to travel back and forth through time to different points in his life, the rush of being able to skip straight to the good parts in life soon leaves him feeling as if he's missing out on the total experience. Only when Michael begins to realize that the he has lost control of his life and the remote is now programming him does he finally learn that life is as much about the moments he'd rather forget as it is the moments he will always remember. ~ Jason Buchanan, All Movie Guide
 


About the production, the cast, special effects etc..
 

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                                                          Kurzinhalt:

Architekt Michael Newman (ADAM SANDLER) hat vor lauter Arbeit für seinen undankbaren Boss (DAVID HASSELHOFF) kaum Zeit für seine Frau Donna (KATE BECKINSALE) und seine beiden Kinder. Eines Tages gelangt er mit Hilfe eines exzentrischen Tüftlers (CHRISTOPHER WALKEN) in den Besitz einer magischen Fernbedienung, mit der er nicht nur seinen Fernseher und die Stereoanlage steuern kann, sondern gleich sein ganzes Leben, das Michael von nun an nach Belieben vor und zurück spulen kann! Klingt zu gut, um wahr zu sein?! In der Tat. Denn schon bald verfliegt Michaels erste Euphorie über die neugewonnene Macht, als das High-Tech-Gerät anfängt, ihn selbst auf eine Art und Weise zu kontrollieren, wie er es nie für möglich gehalten hätte. Und es dauert nicht lang, da wünscht Michael sich sein altes Leben wieder zurück - in guten wie in schlechten Zeiten.

In der Hauptrolle dieser irrwitzigen Fantasy-Komödie glänzt US-Top-Komiker Adam Sandler ("50 erste Dates2, "Die Wutprobe") in der Rolle eines Mannes, dessen Probleme erst richtig losgehen, als all seine Wünsche sich erfüllen. An seiner Seite spielen Kate Beckinsale ("Underworld: Evolution", "Pearl Harbor") und Christopher Walken ("Die Hochzeits-Crasher", "Catch me if you can"). Regie führte Frank Coraci ("Eine Hochzeit zum Verlieben").
 


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TRAILER

Morty: [standing at Ted's, Michael's dad's, grave] He was a good man. I'm sorry, Michael. I didn't want to take him.
Michael Newman/Adam Sandler: What?
Morty: Michael, I'm an angel.
Michael Newman: I thought angels were supposed to protect people.
Morty: I'm the Angel of Death.

 

                                                   

        

        

        

       

                                                             Langinhalt:     

Michael Newman (ADAM SANDLER) ist mit der wunderschönen Donna (KATE BECKINSALE) verheiratet und hat zwei großartige Kinder, Ben (JOSEPH CASTANON) und Samantha (TATUM McCANN). Oft zu Gesicht bekommt er seine Familie jedoch nicht, weil er Tag und Nacht für ein Architekturbüro arbeitet – in der schwachen Hoffnung, dass sein undankbarer Boss Mr. Ammer (DAVID HASSELHOFF) eines Tages seinen unschätzbaren Beitrag erkennen und ihn zum Partner machen wird.

Wenn er erst mal auf der sicheren Seite ist, wird er wieder mehr Zeit mit seiner Frau und den Kindern verbringen können – und das Baumhaus für die Kids zu Ende bauen, das seit Monaten eine halb fertige Baustelle ist. Das ist zumindest, was er sich selbst einredet.

Doch zunächst drückt ihm sein Boss einen neuen Großauftrag aufs Auge. Dafür muss extra das Campingwochenende mit der Familie ausfallen. Selbst auf dem abendlichen Barbecue verbringt er die meiste Zeit am Telefon.

Zurück zu Hause versucht er, den Fernseher einzuschalten und verwechselt dabei wieder mal die Fernbedienungen. Anstatt des Bildschirms startet der Modellhubschrauber seines Sohnes und knallt ihm prompt gegen den Kopf. Michaels Geduld ist am Ende. Obwohl es bereits spätabends ist, stürmt er aus dem Haus und macht sich auf die Suche nach der universellen Fernbedienung, mit der er alle elektronischen Apparate im Haus bedienen kann. Er landet dabei im Hinterzimmer von Bed, Bath & Beyond, wo ihm der exzentrische Angestellte Morty (CHRISTOPHER WALKEN) eine völlig neuartige Fernbedienung überreicht, die sein Leben garantiert verändern wird. Er muss sie nur auf etwas richten, auf den Knopf drücken und sie programmiert sich selbst. Nur zurückgeben kann er sie nicht.
 

                                                                       

        

        

 

Though Oscar® winner Christopher Walken was new to the group, he immediately fit right in, according to Coraci. “When you see Adam and Christopher Walken side by side it’s pretty cool. Walken is a genius actor, but the pairing of him and Adam together is even more amazing. It’s rare you get to see two such great talents get together and do funny stuff like that.”

Walken also brought his training as a singer and dancer to bear in the role of Morty, the enigmatic behind-the-scenes store clerk. “Walken does a little dancing and some singing in the movie,” says Coraci. “But what was most impressive is that he can pick any word of his dialogue from the script and make it funny. Listen to the way he says the word ‘remote’ with such a dry delivery that’s just hilarious. I don’t know of any actor who can say one word like that and be funny.”
 

 
   

        

        
 

  Und Morty macht keine Scherze. Michael ist plötzlich der Herr im Haus, der jeden Apparat mit einem Klick anschalten kann. Aber das Gerät hat auch andere, überraschende Funktionen. Irgendwie kann es das Gebell von Familienhund Sundance leise stellen und – sogar noch erstaunlicher – das langwierige abendliche Gassigehen durch Vorspulen beschleunigen.

Michael ist von seinem neuen Spielzeug fasziniert und zugleich ein wenig verängstigt. Deshalb stattet er Morty einen zweiten Besuch ab. Zuerst glaubt Michael an einen Streich mit versteckten Kameras, doch Morty erklärt ihm, er habe ihm exakt das gegeben, was er verlangt hat – eine Universalfernbedienung, mit der er seine Welt kontrollieren kann. Um Michael noch besser verständlich zu machen, welch fantastische neue Möglichkeiten ihm die Menüleiste der wundersamen Fernbedienung bietet, demonstriert ihm Morty ein paar der Sonderfunktionen: So kann der völlig verblüffte Michael mit Hilfe der Making-of-Taste eine Zeitreise zurück in seine Vergangenheit unternehmen und nochmals seiner eigenen Zeugung und Geburt beiwohnen. Wahlweise mit oder ohne Audiokommentar. Außerdem kann Michael ab sofort ihm lästige oder unangenehme Momente in seinem Leben vorspulen oder auf Wunsch sogar komplett überspringen.

Michael verfällt bald seinem neuen „Spielzeug“, das ihm buchstäblich erlaubt, auf mehreren Hochzeiten zu tanzen. Endlich kann er das Kapitel mit dem langweiligen Familien-Abendessen überspringen, bei einem Streit mit seiner Frau vorspulen oder bei seinem Boss die Pausentaste drücken und ihm endlich die längst überfällige Ohrfeige verpassen.

Doch Morty warnt ihn: Wenn er vorspult, ist er wie auf Autopilot – er ist zwar physisch anwesend, aber er kriegt nichts mit. Das Leben findet ohne ihn statt. Michael schlägt die Warnungen in den Wind. Um sich bis zur Beförderung ein paar Wochen Arbeit und Streitereien mit Donna zu ersparen, spult er einfach vor. Doch stattdessen ist über ein Jahr vergangen und er ahnt nicht, was er in der Zwischenzeit alles verpasst hat.

Und bevor er es merkt, programmiert die Fernbedienung ihn anstatt umgekehrt. Denn das Gerät merkt sich jeden Klick und damit Michaels Präferenzen – und überspringt so jede unangenehme Phase seines Lebens. So panisch er es auch versucht, er kann das Gerät nicht mehr von den Entscheidungen abhalten, welche Ereignisse seines Lebens er erfahren und welche er verpassen wird.
Erst jetzt beginnt er sein Leben wirklich zu schätzen und anzunehmen – doch es scheint, dass es mittlerweile dafür zu spät ist.
 




 

                                                          Hintergrundinfos:            

Drehbuchautor und Produzent Steve Koren erinnert sich, wie er und sein Partner Mark O’Keefe auf die Idee zu KLICK kamen: „Es gab einen Witz zwischen mir und meiner Freundin“, so Koren. „Wir hatten eine längere Auseinandersetzung und irgendwann nahm ich die Fernbedienung, richtete sie auf meine Freundin und drückte auf den ‚Stumm‘-Knopf. Sie fand meinen kleinen Wunsch nicht witzig, aber ich dachte, dass viele etwas damit anfangen könnten.“

Sie begannen mit einer simplen Idee: „Was wäre, wenn man tatsächlich sein Leben mit einer Fernbedienung kontrollieren könnte, wenn man die Lautstärke seiner Umwelt erhöhen oder runterdrehen könnte?“ Daraus entwickelte sich die Geschichte. „Was wäre, wenn man sein Leben zurückspulen könnte und noch mal einen Blick auf seine Vergangenheit werfen könnte? Was, wenn man sich keine Sorgen mehr um seine Zukunft machen muss, weil man einfach vorspulen und sehen kann, was passieren wird? Es gab für die Figur so viele Gebiete zu entdecken und es machte Spaß, Michael hin- und herspringen zu lassen und zugleich einen einheitlichen emotionalen Bogen zu halten“, so Koren weiter. „Neben den Entdeckungen in der Vergangenheit und der Zukunft, die er macht, um herauszufinden, was er will, lernt er auf dem Weg noch andere Dinge über sein Leben. Am Ende geht es in dem Film darum, im Jetzt zu leben.“

Der einfache Teil war, so Koren, sich mit seinem Partner O’Keefe zusammenzusetzen und sich jeden nur erdenklichen Witz über den Gebrauch einer Fernbedienung einfallen zu lassen. „Härter war“, behauptet er, „die emotionale Entwicklung der Figur. Es ist nicht wie bei den meisten Filmen, dass die Geschichte an einem Tag beginnt und eine Woche später ist sie zu Ende. Man springt die ganze Zeit hin und her. Der Film beginnt in der Gegenwart, geht dann in die Vergangenheit, macht einen Satz 30 Jahre nach vorn in die Zukunft und fällt wieder weit zurück in die Zeit, als die Hauptfigur noch ein Kind war. Auf der Drehbuchebene war das sehr schwer zu konstruieren.“

Die Schwierigkeit erhöhte sich durch die Tatsache, dass die Zeitsprünge, die Michael macht, von ihm beabsichtigt sind. „In der Arbeit wünscht er sich die Beförderung ohne die tagtägliche Schufterei“, lacht Koren. „Mit einem einfachen Knopfdruck ist er plötzlich Partner seines Chefs. Wen würde es nicht verleiten, diesen Knopf zu drücken?“

Allerdings entstehen die Probleme, als die Fernbedienung seine Absichten vorausahnt und ihre eigenen Schlüsse zieht. Etwa dass sie jedes Mal, wenn er mit seiner Frau zu streiten beginnt, vorspult, bis die Auseinandersetzung vorbei ist. „Der Film zeigt eine Kombination dieser Entscheidungen. Zuerst weiß Michael, wohin er geht, aber schon bald hat er keine Ahnung mehr, was als Nächstes passieren wird. Er wacht auf und plötzlich ist es 30 Jahre später“, sagt Koren. „Dieser Autopilot-Aspekt der Geschichte ist wichtig, um die ernsthafteren Themen des Films zu betonen. Man kann bei einem Ereignis dabei sein und ist trotzdem nicht richtig präsent. Man denkt an etwas, das in der Vergangenheit passiert ist oder macht sich Sorgen über etwas, das in der Zukunft liegt. Wir haben uns entschieden, diesem Zustand einen Namen zu geben – du bist auf Autopilot, du redest mit Leuten, bist aber nicht richtig anwesend.“

Korens Lieblingsszene in KLICK ist, als Michael die Fernbedienung zum ersten Mal in die Hand bekommt und auf den Menüknopf für sein Leben drückt. „Ich liebe einfach die Vorstellung, dass so was passiert. Jemand gibt dir eine DVD und sagt, ‚Hier ist dein Leben‘. Du steckst sie in den DVD-Player und hörst dir den Audiokommentar über das Making Of deines Lebens an. Es hat wirklich Spaß gemacht, das zu schreiben und noch mehr Spaß, als Frank es inszenierte und Adam es spielte. Es ist wie ein Sack voller Witze, buchstäblich ein Gag nach dem anderen.“

Korens Beziehung zu Sandler reicht bis zu „Saturday Night Live“ zurück, wo sie bei vielen Sketchen zusammengearbeitet haben. „Komödianten wie Adam können schnell reagieren und lassen sich immer wieder neue Witze einfallen“, erklärt Koren. „Adam und Frank haben schon bei vielen großen Hits zusammengearbeitet. Er hört sich liebend gern Ideen an und kommt dann meistens mit etwas noch Besserem an. Es macht Spaß, ihm die Bälle zuzuwerfen. Er spielt damit und jedes Mal kommt was anderes dabei raus.“
 

 


 

  Regisseur Frank Coraci sagt, was ihn bei KLICK angezogen habe, sei die Möglichkeit gewesen, mit seinen Kumpels an einem so aufregenden Projekt zu arbeiten. „Ich wusste, dass ich jeden einzelnen Tag Spaß bei der Arbeit haben würde“, sagt er. „Als ich dasaß und das Drehbuch las, träumte ich dauernd von diesen unglaublichen Zeitsprüngen. Von einem Raum in den nächsten gehen oder sich aus einer Situation vorspulen.“

So wie er es sich vorstellte, würde ihm der Ansatz von KLICK erlauben, visuell mehr zu wagen, als es bei einer Komödie normalerweise der Fall ist. „Als Regisseur kann man all diese tollen visuellen Momente erträumen, sie auf Storyboards festhalten und dann jeden Tag ans Set kommen, um sie auszuführen“, erklärt er begeistert. „Es ist eine wirkliche coole Reise.“

Coraci sowie der Star des Films und dessen Produzent Adam Sandler sind Freunde seit Teenagerzeiten. Sie gingen zusammen aufs College (KLICK-Produzent Jack Giarraputo war Coracis Zimmergenosse) und sie konnten sich immer gegenseitig zum Lachen bringen. „Ein anderer Grund, warum KLICK so viel Spaß macht, ist, weil er voll gestopft ist mit Dingen, die mich und Adam zum Lachen bringen – Dinge über das Leben, die wir gelernt haben, als wir aufgewachsen sind. Jetzt wo wir älter werden, beginnen wir Filme zu drehen über das, was wir bisher erlebt haben.“

Der Zusammenhalt am Set und das Vertrauensverhältnis, das sich damals in der Collegezeit entwickelt hat, zahlt sich auch auf kreativer Ebene aus. „Während der Produktion haben wir uns am Ende des Tages auf die Schulter geklopft oder haben uns gesagt ‚Mann, das Script ist witzig, aber was wir heute am Set daraus gemacht haben, war sogar noch besser!‘“, sagt Coraci. „Es war so cool, weil Adam darin so gut ist. Er lässt es so leicht aussehen.“
 



 

  Obwohl Oscar®-Gewinner Christopher Walken neu in der Gruppe war, passte er laut Coraci von Anfang an dazu. „Wenn du Adam und Christopher Walken nebeneinander siehst, ist das ziemlich cool. Walken ist ein genialer Schauspieler, aber die Paarung von ihm und Adam ist sogar noch unglaublicher. Es ist sehr selten, dass man zwei solche Riesentalente dabei zu sehen bekommt, wie sie zusammen witzige Sachen machen.“

Walken brachte auch seine Ausbildung als Sänger und Tänzer mit ein, um seine Rolle als Morty zu spielen, den rätselhaften Ladenangestellten hinter den Kulissen. „Walken tanzt und singt ein bisschen im Film“, sagt Coraci. „Aber am meisten beeindruckt hat mich seine Fähigkeit, ein beliebiges Wort aus dem Drehbuch zu nehmen und es witzig zu machen. Hören Sie sich an, wie trocken er das Wort ‚Fernbedienung‘ bringt, das ist einfach wahnsinnig komisch. Ich kenne keinen Schauspieler, der ein Wort so aussprechen und dabei so witzig sein kann.“

Für „die perfekte Ehefrau“, sagt Coraci, haben sie die perfekte Darstellerin gefunden – Kate Beckinsale. „Das Entscheidende in dem Film ist, dass Adams Figur zwei fantastische Kinder und eine umwerfende Frau hat, die ihn unterstützt. Sie ist die perfekte Frau, mit der jeder gern verheiratet wäre, stark und schön und mit dem Herz am rechten Fleck. Ich kenne keinen, der sich in diesem Film nicht in sie verlieben wird.“

Für die beiden Rollen von Sandlers Eltern, Ted und Trudy, haben sich die Filmemacher an zwei altgediente Komiker gewandt, Henry Winkler und Julie Kavner. „Sie sind perfekt als warmherzige Arbeiterklasse-Eltern, die dir auf die Nerven gehen, weil sie dich so lieb haben. Henry und Julie haben das ganz prima gemacht. Sobald wir sie zusammengebracht haben, ist uns aufgefallen, dass wir keine bessere Kombination hätten finden können. Sie haben beide sehr viel Komödienerfahrung. Henry hat bereits bei The Waterboy (Waterboy – Der Typ mit dem Wasserschaden, 1998) mit uns gearbeitet und verstand unseren Ablauf völlig. Und Julie, was kann ich sagen? Sie kam sehr schnell in den Rhythmus, und wenn man all diese Leute hat, die sich miteinander wohl fühlen, kann es wirklich sehr lustig werden.“

David Hasselhoff spielt Mr. Ammer, Michaels unsensiblen Boss. Coraci beschreibt ihn als Schauspieler, „der so viel Energie hat, dass man denkt, es sind sieben Personen anstatt einer. Außer dass er eine Ikone ist, ist er auch wirklich witzig. Als er ankam, hat er uns sofort absolut vertraut und hatte eine tolle Zeit.“

Die Produktion hatte nicht weniger Glück mit den Darstellern, die die Rollen von Sandlers und Beckinsales Kindern übernahmen. „Sie waren umwerfend“, sagt Coraci. „Tatum McCann (Samantha) ist ein Schatz, du wirst sofort warm mit ihr. Joseph Castanon (Ben) ist einfach ein wirklich talentierter kleiner Junge. Er kann alles spielen. Verraten Sie es niemandem, aber entgegen allen Aussagen über die angeblich schwierige Zusammenarbeit mit Kindern waren sie diejenigen, die am leichtesten zu führen waren. Sie haben so schnell gelernt und haben alles, was ich ihnen sagte, genau richtig gemacht.“

Von ihrem Talent abgesehen haben McCann und Castanon auch emotional eine Verbindung mit Coraci aufgebaut. „Sie waren die liebevollsten Kinder, die man sich vorstellen kann. Am Ende des Tages kamen sie zu mir und meinten ‚Frank, wir lieben dich‘ und haben mich umarmt. Das war perfekt für den Film, weil sich so ein wirkliches Gefühl von Familie entwickelte.“
 



 

  Der Leiter der Spezialeffekte-Abteilung John Hartigan behauptet, obwohl es bei einem Happy-Madison-Projekt viele Herausforderungen für seine Abteilung geben würde, sei es immer ein großer Spaß. In einer Szene soll ein Spielzeughelikopter auf den von Adam dargestellten Charakter zufliegen und ihn am Kopf treffen. Hartigan musste herausfinden, wie das gelöst werden sollte. „Wir entschieden uns, den Helikopter aus einem sehr weichen Schaum herzustellen und dann eine Möglichkeit zu finden, ihn auf Adam zufliegen zu lassen und ihn damit am Kopf zu treffen. Das Beste war, einen Draht zu benutzen, um die Bewegung des Helikopters kontrollieren zu können. Es stellte sich als ziemlich witziger visueller Gag heraus.“

Die Spezialeffektabteilung benutzte große Kräne und 30 Meter lange Regenschienen für einen Vorort-Dreh an einem Krankenhaus in Thousand Oaks. Hartigan und seine Crew brachten einige 300-Tonnen-Kräne mit, um für Regen über dem gesamten Set sorgen zu können. Eine weitere anspruchsvolle Szene war für Hartigan, einen gesamten Straßenblock in Glendale in eine Ostküstenwinterlandschaft zu verwandeln. Die ganze Nacht hindurch beflockten Hartigan und seine Crew alle Bäume, legten Schneedecken auf Straßen und Dächer und hängten Eiszapfen in die Dachrinnen. Etwa 100 Tonnen echte Eiswürfel wurden zerstoßen und in Schnee verwandelt, ein Teil davon wurde zu großen Schneebänken gepflügt. „Es gab diese 130 Kilo schweren Eisblöcke, 12 Meter lange Trailer und fünf Tonnen Eis, und wir benutzten riesige Gebläse, um den Schnee 12 bis 15 Meter in die Luft zu schießen. Als er auf den Boden fiel, haben wir ihn so hingeschippt, dass es aussah, als wäre es das Ergebnis eines Sturms.“

Für eine andere Szene verkabelten Hartigan und seine Spezialeffekte-Crew Morty (Christopher Walken) in einer Art Gurt, der ihn auf magische Weise durch die Luft befördern sollte. „Wir benutzten den Gurt, als wir vor dem Greenscreen drehten. Wir bauten eine Vorrichtung, um die Kamera am Boden hin und her zu schwenken. Christopher schwebte an dem Gurt auf und ab. Dadurch, dass auch seine Kleidung flatterte, konnten wir es so aussehen lassen, als ob Morty schweben würde. Um diesen Effekt zu erzielen, mussten wir ihn vor dem Greenscreen filmen.“

Der Special-Make-up-Effects-Designer Rick Baker hatte sich gerade frei genommen, um Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, als ihn der ausführende Produzent Barry Bernardi (mit dem er bereits bei Haunted Mansion (Die Geistervilla, 2003) zusammengearbeitet hatte) anrief und bat, das Drehbuch zu KLICK zu lesen. „Das Script hat mich wirklich berührt“, sagt Baker. „Es handelt davon, die Menschen um dich herum wertzuschätzen, so lange du sie noch hast.“

KLICK anzunehmen, war für Baker eine wirkliche Herausforderung, weil „es die am schwersten herzustellende Maske ist, wenn jemand realistisch alt aussehen soll. Das sind die Dinge, die am häufigsten schief gehen. Es ist viel einfacher, einen Alien oder ein Monster zu erschaffen, weil man so etwas nicht jeden Tag sieht. Aber man sieht dauernd alte Menschen – und der Film deckt die gesamte Dauer eines Menschenlebens ab.“

Sandlers Figur muss von 17 bis zum Greis altern und auch seine Eltern (Henry Winkler and Julie Kavner) bewegen sich von Jugend über mittleres Alter bis zum Seniorenalter. „Wir machen das mit einer ganzen Reihe von Figuren, die man zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Altersstufen sieht. Zum Glück arbeite ich mit einer Gruppe wirklich sehr talentierter Leute zusammen, die bereits einige solcher Filme gemacht haben, in denen Figuren altern sollen“, sagt Baker.

Der erste Schritt in dem Prozess war, sich Fotos von allen Darstellern zu besorgen, an denen er arbeiten sollte. „Dann machten wir einen Lebendabguss, aus dem wir eine Skulptur formten. Wir haben von jeder Figur Videos aufgenommen, wie sich ihre Gesichter bewegen und wo sich Fältchen bilden“, sagt Baker. „Von den Stellen, wo die Fältchen waren, haben wir versucht, darauf zu schließen, wo später einmal, wenn sie alt sind, tiefere Falten und Runzeln sein werden. Danach haben wir mit Photoshop die Aufnahmen bearbeitet und den Schauspielern einige Vorschläge zur Auswahl gegeben.“

„Eine wahre Schönheit wie Beckinsale“, so Baker weiter, „ist auch im hohen Alter noch wunderschön. Der Wandel ist bei ihr sehr subtil. Aber es ändert sich auf jeden Fall etwas und sie sieht älter aus.“
 



 

  „Eine der größten Herausforderungen waren Henry Winkler und Julie Kavner, die zugleich älter und jünger zu verschiedenen Zeiten aussehen sollten“, sagt Baker. „Man sieht sie, wenn Adams Figur geboren wird und wir mussten sie wie junge Eltern aussehen lassen. Also machten wir zwei verschiedene Abdrücke von ihnen, einen normalen Lebendabdruck und einen mit Liftings, bei denen wir ihre Gesichter abgeklebt haben, fast wie bei einer Schönheits-OP. Dieser Prozess war für die Darsteller sehr unangenehm, weil ihre Haut sehr straff um ihren Hals und ihr Gesicht gezogen wurde“, erklärt er weiter. Wir haben tatsächlich die Haut unter ihren Augen angeklebt, genau unter der Wimpernlinie. Wir haben sie dann vorsichtig zurechtgemacht, mit Perücken und Haarteilen und ähnlichem Equipment. Ich war sehr beeindruckt von dem, was wir schließlich erreicht haben. Sie sahen jedenfalls viel jünger aus. Es war ziemlich drastisch. Sehr schade, dass Henrys Szenen als junger und alter Mann nicht direkt nacheinander kommen. Es ist eine sehr verblüffende Verwandlung.“

„Man braucht unbedingt die Mitarbeit der Schauspieler, um solche Make-up-Veränderungen zu machen“, so Baker weiter. „Es ist sehr schwierig, jemanden für so lange Zeit auf einen Stuhl zu setzen. Ich wurde einmal von anderen Leuten geschminkt und ich weiß, dass die Zeit sehr viel langsamer vergeht, wenn man die Person auf dem Stuhl ist und nicht die Person, die das Make-up macht. Wenn wir eine Kopfattrappe machen und die Farbe auftragen, arbeiten wir eine Woche daran. Hier hat man höchstens eine Stunde auf dem Stuhl, um die Arbeit einer Woche zu schaffen. Und alle Teile aufzukleben, vor allem das Silikon, ist sehr schwierig. Dieses Material ist sehr geschmeidig, wie ein Stück Leber Wenn man es positioniert, kann es schnell aus der Form geraten, falls man nicht vorsichtig ist. Es ist auch sehr kompliziert, wenn man die Ränder vermasselt, weil man dann im Grunde von vorne beginnen kann.“

Baker hat sich mit Sandler zusammengesetzt und ihm erklärt, wie sein körperlicher Verlauf aussehen würde. Sandler gab zu, dass er ein Zappelphilipp sein kann, wenn die Sitzung in der Maske zu lange dauert und Baker machte ihm klar, dass er ihn stillsitzend braucht. „Er sagte mir, dass es für ihn hart sein würde“, lacht Baker. „Aber ich sagte ihm, dass es nur um ein paar Tage geht, nicht wie bei How The Grinch Stole Christmas (Der Grinch, 2000) oder Nutty Professor (Der verrückte Professor, 1995), wo die Schauspieler drei Monate lang jeden Tag in der Maske waren. Zum Glück habe ich ein paar großartige Maskenbildner. Bill Corso trug Adams Maske auf. Die Person, die erheblich für den Look von KLICK verantwortlich ist, habe ich in Japan aufgetan, Kazuhiro (Kazu) Tsuji. Kazu ist die Zukunft des Make-up. Er liebt diese Arbeit genauso wie ich und ich glaube, deshalb ist unsere Arbeit auch so gut. Und Kazu ist ein unglaubliches Talent. Er war beim Entwurf und der Ausarbeitung der Teile ebenso stark involviert wie beim Auftragen des Make-ups. Kazu hat Henrys und David Hasselhoffs Maske gemacht und er hat erste Tests durchgeführt“, erklärt Baker.

Sandlers Fettmaske war ein großes Silikonstück ohne Nähte. Baker machte einen Abdruck vom Kopf des Schauspielers und brach den Abdruck wie ein Puzzle in viele Einzelteile. Es dauerte sechs Wochen, diesen Abdruck zu bauen. Aus dem Puzzle entstand ein nahtloser Abdruck, der angepasst werden konnte und vollkomen glaubhaft wirkte. „Im Film wacht Adams Charakter eines Tages auf und schreit laut auf, als er sich im Spiegel sieht, weil er plötzlich über 130 Kilo wiegt“, sagt Baker. An den Tagen, als diese Szenen gedreht wurden, dauerte es schätzungsweise vier oder fünf Stunden, bis der gesamte Verwandlungsprozess beendet war, vom Auftragen der Silikongesichtsteile, Maske und Haare bis zum Anziehen des Fat-Suits. Aus Adams Figur wurde schließlich ein 130-Kilo-Kerl in einem Jogginganzug. „Für Adam war es nicht leicht, diesen Prozess durchzustehen, aber am Ende war er froh, dass er es ausgehalten hatte. Es hat sich absolut ausgezahlt.“
 



 

  „Perry Andelin Blake, mein Ausstatter, hat bei all meinen Filmen mitgearbeitet, unter anderem bei The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1997), The Waterboy (Waterboy – Der Typ mit dem Wasserschaden, 1998) und Around the World in 80 Days (In 80 Tagen um die Welt, 2004).“, sagt Coraci. „Er war derjenige, der zu mir sagte, ‚Frank, du musst diesen Film machen, weil wir dafür unglaubliche Welten erschaffen können. Wir können die ultimative Junggesellenbude der Zukunft bauen.‘“

KLICK gab Blake nicht nur die Möglichkeit, in die Zukunft zu reisen, sondern durch die Flashbacks auch in die Vergangenheit. „Von Anfang an haben Frank und ich uns das Design für Michaels Haus ausgedacht, denn es ist ein sehr wichtiges Set, in dem sich ein großer Teil des Films abspielt und außerdem ist Michael von Beruf Architekt.“, sagt Blake. „Er hat sich ein 1950er-Jahre Haus mit einer 1970er-Jahre Einrichtung gekauft, mit dem Plan, es umzubauen und in ein richtig cooles Haus zu verwandeln. Aber weil Michael Workaholic ist, kommt er einfach nie dazu. Es ist seine Frau, die es ausmistet und renoviert.“

Bei der Konzeption von Michaels zukünftigem Leben, entwickelte Blake „dieses verrückte Apartment, das wirklich cool ist – schwarz mit Blau- und Grautönen. Da Michael dauernd sein Leben ändert, wollten wir einen starken Kontrast zwischen diesem und seinem alten Leben, einem gewöhnlichen Familienleben, in dem alle Farben warm und einladend wirken – griffige Materialien wie Stein und Holz in sehr erdigen Farben. Dann sieht man Michaels Apartment und es ist glatt, glänzend und hart, sehr unnatürlich, kantig, spitz und scharf.“

Die „Beyond“ Abteilung des „Bed, Bath & Beyond“-Ladens, den Michael betritt, der Ort, an dem Morty residiert, wurde als „exzentrisch“ entworfen, sagt Blake, „wie die Figur von Morty. Es sollte dieses merkwürdig schaurige Gefühl ausstrahlen, dass die ganze Welt in diesem ‚Beyond‘ irgendwie komisch ist. Also mischten wir alt und neu, Objekte, die sehr modern aussahen neben Dingen, die sehr alt waren. In einem „Bed, Bath & Beyond“-Laden ist man daran gewöhnt, Badutensilien, Betten, Leinen und Laken zu finden. Dann sieht man plötzlich diese Tür mit der Aufschrift „Beyond Time“, die einen anstrahlt und sie ist ein Übergang. Wenn man die Tür öffnet und eintritt, hat man das Gefühl, in eine andere Welt zu kommen. Es gibt diesen superlangen Flur, an dessen Ende Michael sieht, wie Morty an einem Schlüssel schleift, obwohl er nicht weiß, was es ist. Aber es sprüht Funken und ist sehr mysteriös. Als sie sich treffen, singt Morty ein Lied und trägt diese seltsame Brille, die so designt ist, dass er sie hochklappen kann, damit man seine sehr merkwürdigen Augen sehen kann.“

Eines der grundlegenden Elemente von Blakes Design war die Universalfernbedienung, die die Handlung vorwärts bringt. „Wir wollten sie sehr schlicht gestalten, anstatt ein High-Tech-Gerät zu entwerfen“, sagt er, „weil es ja eigentlich ein Gerät für Idioten ist, für den Durchschnittstypen. Als ich sie entwarf, wollte ich, dass sie komfortabel in der Hand liegt, nicht wie so viele andere Fernbedienungen. Ich nahm ein Stück Lehm in die Hand und drückte auf die Stellen, wo die Knöpfe sein sollten. Ich wollte sie superergonomisch haben, so dass sie sich gut in der Hand anfühlt, mit einem guten Gewicht und einer organischen Griffigkeit.“
 
 


 

  Die Aufsicht über die Visuellen Effekte in KLICK lag in der Hand der beiden Academy Award®-Gewinner Jim Rygiel und Pete Travers von Imageworks. „Was wir in diesem Film gemacht haben, führte zu so genannten versteckten Effekten“, erklärt Rygiel. „Im Grunde passiert Folgendes: Es gibt eine Reihe von Aufnahmen, in denen Adams Figur sich zu seinem jüngeren Ich zurückspult, also sieht man gleichzeitig den jungen und den alten Michael und ich musste mir überlegen, wie ich es schaffe, dass sich die beiden ansehen und aufeinander reagieren.“

Diese Illusion wurde, so Rygiel weiter durch den Gebrauch von computerkontrollierten Kameras geschaffen, „die dieselbe Bewegung viele Male wiederholen. Wir filmten Michael als sein altes Ich und dann den jungen Michael. Dann fügten wir die beiden zusammen und man sieht sie aufeinander reagieren.“

Rygiel arbeitete während des ganzen Films eng mit einer Reihe von verschiedenen Abteilungen zusammen. Er vermittelte ständig zwischen den Tiertrainern und den Spezialeffekt-Abteilungen, um die Aufnahmen zu bekommen, die Coraci wollte. „Visualeffekte haben viel mit dem Look eines Films zu tun und wie die Effekte auf der Leinwand aussehen, wohingegen Spezialeffekte eher praktischer Natur sind, etwa wenn man am ganzen Set Regen braucht. Die Spezialeffektabteilung hängt ihre riesigen Regeneimer auf und der Regen prasselt. Sie machen die ganzen Explosionen, entweder live oder über den Greenscreen. Sie sind viel praktischer, während Visualeffekte bedeuten, alles Stück für Stück aufzunehmen, zu sammeln und zurück zu Sony Pictures Imageworks zu bringen und dort alles über einen Zeitraum von drei oder vier Monaten in der Postproduktion zusammenzusetzen.“

Filmmischung in Echtzeit ist eine ziemlich veraltete Technik in der heutigen Welt der Visualeffekte, behauptet Rygiel. „Heutzutage haben wir die neue Genesis-Digitalkamera. Mit Film kann es schon mal unübersichtlich und schwerfällig werden, weil man alles abtasten und farbkorrigieren muss. Mit der neuen Genesis-Kamera geht alles gleich ins System. Früher dauerte es zwei bis drei Tage, bis ein Stück Film ins System eingespeist war. Jetzt kann ich buchstäblich vom Set gehen und eine Stunde später habe ich alles. Es spart unglaublich viel Zeit. Die Qualität ist für Bluescreens fantastisch, weil es keine Filmkörnung mehr gibt. Diese Seite der Technologie ist wirklich aufregend.“

Für Rygiel und seine Crew ist das Erschaffen eines futuristischen Looks ein delikater Balanceakt, „weil wir dauernd das Für und Wider abwägen und entscheiden mussten, wie weit wir gehen können. Nur weil etwas möglich ist, heißt es noch lange nicht, dass es auch das Richtige ist.“ Rygiel arbeitete eng mit der Ausstattungsabteilung zusammen, was die Nutzung von TransLites anging (große Fotografien, die von hinten beleuchtet werden), weil diese TransLites recht statisch wirken können. Wenn er also TransLites einsetzte, achtete Rygiel sehr darauf, lebendig wirkende Elemente im Hintergrund einzusetzen – Rauch, der aus einem Schornstein steigt, vorbei fliegende Vögel, ein Flugzeug am Horizont – visuelle Signale, die das Publikum davon ablenken sollen, dass sie auf ein statisches Bild starren.
www.cinefacts.de/

 

  

 

About The Production
Premiere-photos
--Los Angeles, Wednesday, June 14, 2006-- included
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Screenwriter and producer Steve Koren recalls how he and his partner Mark O’Keefe came up with the idea for CLICK. “There was a joke between me and my girlfriend,” Koren recalls. “We got into a long argument, so I picked up the remote, pointed it at her and hit the ‘mute’ button. She didn’t find my little wish amusing, but I thought a lot of people could relate.”

They started with a simple idea: “What if you could actually control your life with the remote? What if you could raise the volume of the world or lower it?” From there the story progressed. What if you could rewind your life and look back at your past? What if, instead of worrying about the future, you could fast forward and look at it? “There were many different areas for the character to explore and it was fun having him jump around while trying to maintain a consistent emotional arc,” Koren continues. “In addition to exploring the past and future to find what he wants, he learns other things about his life along the way. In the end, it’s really a movie about living in the present.”

The easy part, says Koren, was sitting around with his writing partner O’Keefe and coming up with every joke they could think of about the use of a remote. “The tougher part,” he contends, “was the emotional journey. It’s not like most films, where you start one day and you end a week later. You’re constantly jumping around. The movie starts in the present, then goes to the past, then leaps ahead 30 years into the future and then drops way back to when the character is a child. Writing-wise it was very tough to construct.”

Adding to the degree of difficulty was the fact that, at first, many of the time jumps Michael makes are intentional. “At work, he wants this promotion without having to sit around and experience the day-to-day drudgery of getting there,” Koren laughs. ”With a simple press of the button, he’s suddenly a partner. Who wouldn’t be tempted to hit that button? ”

However, problems arise when the remote starts to anticipate his intentions and makes jumps all on its own. For instance, every time he starts to argue with his wife, the remote jumps until the fight is over. “The movie presents a combination of those choices. At first, Michael knows where he’s going, but soon he has no idea what’s going to happen next. He just keeps waking up and suddenly it’s 30 years later and he’s in bed with someone he doesn’t know,” says Koren. “The autopilot aspect of the story came about to underline the more serious themes of the movie. You can be at an event, but not really present. You’re either thinking about something that happened in your past or worried about getting somewhere else later. We decided to give it a name — you’re on autopilot, talking to people, but not really there.”

Koren’s favorite segment of Click is when Michael first gets the remote and he hits the menu on his life. “I just love the fantasy of that happening to you.

Somebody gives you a DVD and says, ‘Here’s your life,’ and you pop it into the player and hear a running commentary on the making of you. That was really fun to write and even more fun to watch Frank direct and Adam act it. It’s a real joke bag, literally one joke after another, after another.”

Koren’s relationship with Sandler dates back to “Saturday Night Live” where they worked on many sketches together. “Comedians like Adam are good at thinking on their feet, so they’re always coming up with new jokes,” explains Koren. “Adam and Frank have collaborated on a lot of big hits. He loves to hear ideas and he usually takes them and comes up with something even better. It’s fun to throw stuff at him and he runs with it so that every take is different.”

Director Frank Coraci says that what drew him to Click was the chance to work with his buddies on such an exciting project. “I knew that I would be looking forward to how much fun I was going to have at work every single day,” he says. “As I sat there reading the script, I kept dreaming up these amazing transitions through time going from one room to the next or fast forwarding out of a situation.”

As he envisioned it, the premise of Click would enable him to be more visually adventurous than is usually the case with comedies. “For a director, it allows you to dream up these great visual moments, to storyboard them and then come to the set every day and execute them,” he enthuses. “It’s a really cool journey.”

Coraci and the film’s star and producer, Adam Sandler, have been friends since they were teenagers. They went to college together (Click producer Jack Giarraputo was Coraci’s roommate) and have always had the ability to make each other laugh. “Another reason Click is so much fun is that it’s filled with the kind of stuff that makes me and Adam laugh — stuff about life we learned when we were growing up. As we’re getting older, we’re starting to make movies about things that we’ve experienced in life.”

The on-the-set camaraderie and the trusting relationships formed back in college days paid off creatively as well. “During production, at the end of every day, we’d kind of high five each other or regroup and say, ‘Boy this script is funny, but the stuff we came up with on the set today was even funnier,’” says Coraci. “It was so cool, because Adam is so good at that. He makes it all look so easy.”

Though Oscar® winner Christopher Walken was new to the group, he immediately fit right in, according to Coraci. “When you see Adam and Christopher Walken side by side it’s pretty cool. Walken is a genius actor, but the pairing of him and Adam together is even more amazing. It’s rare you get to see two such great talents get together and do funny stuff like that.”

Walken also brought his training as a singer and dancer to bear in the role of Morty, the enigmatic behind-the-scenes store clerk. “Walken does a little dancing and some singing in the movie,” says Coraci. “But what was most impressive is that he can pick any word of his dialogue from the script and make it funny. Listen to the way he says the word ‘remote’ with such a dry delivery that’s just hilarious. I don’t know of any actor who can say one word like that and be funny.”

For “the perfect wife,” Coraci says, they found the perfect actress — Kate Beckinsale. “The key thing in the movie is that Adam’s character has two amazing kids and a wife who is supportive and gorgeous. She’s the kind of perfect woman than anybody would want to be married to, strong and beautiful with a good heart. I don’t know of anyone who’s not going to fall in love with her in this movie.”

To play Sandler’s parents, Ted and Trudy, the filmmakers turned to two comic veteran actors, Henry Winkler and Julie Kavner. “They are the perfect blue-collar, sweet parents who get on your nerves because they love you so much. Henry and Julie did it so well. As soon as we put them together, we realized we couldn’t have come up with a better combination. They both have the ultimate comedy chops. Henry, who worked with us before on The Waterboy, completely understood our routine. And, Julie, what can I say? She got into the rhythm very quickly and when you have all these people that are comfortable with each other, things can get really funny.”

David Hasselhoff plays Mr. Ammer, Michael’s insensitive boss. Coraci describes him as an actor “who has so much energy you’d think there were seven of him instead of only one. Besides being an icon, the guy is really funny. And when he arrived he just came in, put his total trust in us and had a great time.”

The production was no less lucky with the actors who took on the roles of Sandler and Beckinsale’s children. “They were amazing,” says Coraci. “Tatum McCann, (Samantha) is a sweetheart, you warm to her immediately. Joseph Castanon (Ben) is just this really talented little boy. He can do it all. Don’t tell anyone, but despite what they say about working with child actors, they were the easiest people to direct. They learned so fast and did everything I said exactly right.”

Besides their talent, McCann and Castanon connected emotionally with Coraci as well. “They were the most loving kids. At the end of the day they would come up to me and say ‘Frank, we love you,’ and give me a big hug. It was perfect for the movie because it created a real sense of family.”

“Perry Andelin Blake, my production designer, has done all my movies, including The Wedding Singer, The Waterboy and Around the World in 80 Days,“ says Coraci. “He was the one who said to me, ‘Frank, you’ve got to do this movie because we’re going to get to create these amazing worlds. We get to do the ultimate bachelor pad in the future.’”

Click not only gave Blake a chance to travel into the future, but also, via flashbacks, to the past. “From the start, Frank and I conceived the design of Michael’s house, which is a very important set because a great deal of the movie is set there, and Michael is, by profession, an architect,” says Blake. “He bought this ‘50s house that was decorated in a ‘70s style with plans to eventually redo it and have this really cool house. But, because Michael is a workaholic, he never gets around to it. It’s his wife who clears it out and redoes it.”

In creating where Michael will live in the future, Blake conceived “this crazy apartment that’s really cold — black with grays and blues. Since Michael changes as his life goes along, we wanted to create a strong contrast between it and his old life, a regular family life in which all the colors are warm and inviting — tactile materials like stone and wood in very earthy tones. Then you see Michael’s apartment and it’s slick, shiny and hard, very unnatural, angular, pointy and sharp.”

The “Beyond” section of the Bed, Bath & Beyond store that Michael visits, which is where Morty resides, was designed to be “eccentric,” says Blake, “like the character of Morty. It had to have this weird eerie feeling, like the whole world back there in ‘Beyond’ is kind of strange. So we mixed old and new, objects that looked very modern, beside things that were very old. In a Bed Bath & Beyond store, you’re used to seeing bath items, beds, linens and comforters. Then you see this door with the sign ‘Beyond Time’ glowing at you and there’s a transition.

When you open that door and enter, you definitely get the sense you’re going to another place. It has this super-long hallway from which Michael sees Morty grinding on this key, though he doesn’t know what it is. But there are sparks and it’s very mysterious. When he meets him, Morty is singing a song and he’s wearing these weird glasses that were designed to flip up so you can see his very strange eyes.”

One of the essential elements of Blake’s design was the universal remote that propels the story forward. “We figured we would make it simple instead of hightech,” he says, “because basically it’s a remote for dummies, for the average guy.

When I designed it, I wanted it to be comfortable to hold, not like so many remotes. I took a piece of clay and squished my fingers into it and then molded in where I thought the buttons should be. I wanted it to be super ergonomic, to feel good in your hand with a good weight to it and a very organic feel.”

“All the cars used in Click are by General Motors,” according to Blake. “We have the minivan of the future, which belongs to Bill, Donna’s future husband. It’s more than just a car you can pack six people into. We built the van so that the doors move up and slide out. It’s even more comfortable to sit in than a living room because it’s oversized with big Tonka truck-like tires. The way we saw it, the future will be more organic, more smooth and curvy as opposed to sharp and hard.”

Blake worked closely with special effects supervisor John Hartigan in deciding how to cut up the new cars that were going to be made into futuristic autos. “We took a brand new minivan and made it look like a dune buggy in 72 hours,” Hartigan explains. “We went through the car with plasma cutters and saws and completely cut it up. We used the cases, the frames and motors to totally refabricate it into a car of the future.”

Another car, an ambulance, turned out looking like a fish, a carp or a catfish. “We conceived of it without headlights, just an opening in the front that looks like a mouth with lights that blaze out onto the highway,” says Blake. “Instead of having a light bar on top of the ambulance, the whole back end just sort of glows and pulses with this blue light. You definitely see it coming down the road.”

Michael’s car in the film was a 2016 Cadillac called a Cadillac 12. The 12- cylinder auto is an actual Cadillac concept car (that GM says will never actually be sold) that can run on 12 cylinders or, when you get on the highway, goes down to four cylinders.

The 2016 period cars in the film are angular and conform with the sharp angles of Michael’s house. As the film moves farther into the future, everything gets softer, Blake explains. The softness in the car designs mirror the curves in Michael’s office and the lobby of his architectural firm. “I wanted to make sure that you related to Michael’s life throughout the movie and that even though he moves into the future and there were some crazy elements in the sets, it always remained somehow grounded in reality, so you didn’t lose your attachment to Michael and his emotional journey.”

Overseeing the task of supervising the visual effects in Click were Academy Award® winner Jim Rygiel and Pete Travers from Imageworks. “What we did in this movie entailed what are called hidden effects,” explains Rygiel. “Basically, what happens is that there are a couple shots in which Adam’s character rewinds to his younger self, so there you have the younger Michael and the older Michael at the same time and I have to figure out how to get the two of them to look at each other and react to one another.”

The way the illusion was achieved, Rygiel continues, was through the use of computer-controlled cameras “that repeated the same move many times. We would shoot Michael as his older self and then the younger Michael. Then we would combine them and you see them reacting to one another.”

Rygiel worked closely with a number of different departments throughout the film. He constantly coordinated with the animal trainers and special effects departments to achieve the shots Coraci was after. “Visual effects has a lot to do with the look of the film and how the effects are going to appear visually on the screen, whereas special effects is more practical, like when rain is needed over a whole set. Special effects hang the giant rain buckets and rain hoses. They do all the explosions, either live or via green screen. They’re more hands-on, while visual effects is achieved more by shooting bits and pieces, collecting them and taking them back to Sony Pictures Imageworks and putting them all together over a period of three or four months in post-production. When the editors get their cut list, they give that to us and we decide how it’s all going to be put together.”

Real-time film compositing is fairly old technology in today’s visual effects world, Rygiel contends. “Today we have the new Genesis digital camera. With film, things can get messy and unwieldy because you have to scan and color correct. With the new Genesis camera, it goes right into our system. Before, it would take us two to three days to get a piece of film into our system. Now I literally can walk from the set and have it on our system in an hour. It saves a lot of time. The quality is fantastic for blue screens, there’s no film grain any more. That side of technology is really exciting.”

For Rygiel and his crew, creating a futuristic look was a delicate balancing act, “because we were constantly having to weigh the pros and cons of how far we can go. Just because something is possible, doesn’t necessarily mean it’s right.” Rygiel worked closely with the art department on when to use a TransLite (which are basically large photographs that are backlit), since TransLites can look quite static. So when he does use a TransLite, Rygiel is careful to add life-like elements to the backdrop — smoke coming out of chimneys, birds flying, an airplane off in the distance — visual cues to distract the audience from the fact that they are staring at a static image.

Special effects supervisor John Hartigan claims that although there are many challenges for his department when working on a Happy Madison project, it is always a great deal of fun. In one scene, a toy helicopter has to fly at Sandler’s character and hit him in the head. Hartigan had to figure out how to make that happen. “We decided to make the helicopter out of a very soft foam and then find a way to fly it toward Adam and smack him in the head. The best way to do that was to use a wire, so we could control the motion of the helicopter. It turned out to be a pretty funny visual gag.”

The special effects department used big cranes and big one-hundred-foot rain bars for a location shot outside a hospital set in Thousand Oaks. Hartigan and his crew brought in a couple of 300-ton cranes in order to rain across the entire expanse of the location. Another challenging scene for Hartigan was turning an entire city block in Glendale into an East Coast winter wonderland. Working all night and through the morning, Hartigan and his crew flocked all the trees and snow-blanketed the streets and rooftops and added icicles to the eaves. About 100 tons of real crushed ice were mashed and turned into real snow, some of it plowed into snow banks. “You have these 300-pound blocks of ice, 40-foot trailers and five tons of ice blocks and we use big blowers to shoot the snow 40 or 50 feet into the air. When it falls to the ground, we shoveled it and made it look like it was the product of a recent storm.”

For another scene, Hartigan and his special effects crew wired the character of Morty (Christopher Walken) in a “harness gag,” which is to magically transport him to the beyond. “We used the harness gag again when we get into green screen. We built a rig to travel along the floor and go up and down with Christopher and composited scenes in the background. We wanted Morty to look like he was floating and what he’s wearing was flowing. So we had to shoot him in green screen so that his clothes looked like they were floating down the street and chasing Michael (Sandler’s character).”

Special make-up effects designer Rick Baker was taking some time off to be with his kids when executive producer Barry Bernardi (with whom he’d worked on Haunted Mansion) called and asked him to read the script Click. “The script really touched me,” says Baker. “It was very much about appreciating the people around you while you have them.”

Taking on Click was a real challenge for Baker, because “The hardest kind of make-up to pull off is realistic old age. Those are the kinds of things that fail most often. It’s much easier to do an alien or some kind of monster because you don’t see that everyday. But you do see old people and the movie covers the whole course of a person’s life.”

Sandler’s character must age from 17 to old age, and his parents (Henry Winkler and Julie Kavner) also move from young, middle age, to senior citizens. “We do this with a number of the characters who you see at different times and different ages. Fortunately, I have a great group of truly talented people I work with who’ve had a lot of experience doing these kind of movies on people who have to age,” says Baker.

The first step in the process was to collect photographs of all the characters he was working on. “We then take a life cast, from which we make a sculpture. We get video of them in motion and how their faces move and fold,” says Baker. “From where the folds are, we try to predict where the future sags and wrinkles are going to be when they age. We then make PhotoShop designs of what we think they should look like and give the actors several choices.”

“With a great beauty like Beckinsale,” Baker continues, “Even at her oldest, she is still beautiful. The change is subtle. But there’s definitely something there and she does look older.”

“One of the biggest challenges was Henry Winkler and Julie Kavner, who had to look older and younger at different times,” says Baker. “You see them when Adam’s character is born and we had to make them look like young parents again. So we took two different casts of them, one a normal life cast and one with lifts, for which we taped them up, almost like a surgical facelift.”

“The process was very uncomfortable for the actors because their skin was pulled tight around the neck and face,” he continues. “We actually glued the skin under their eyes to just under the eyelash line. Then we carefully made them up and they had wigs and hairpieces and such. I was pretty impressed with what we achieved. They definitely looked a heck of a lot younger. It was pretty dramatic. It’s too bad that Henry’s old and young scenes aren’t right next to each other. It’s a pretty amazing change.”

“You definitely need the actor’s cooperation to do these kinds of make-up changes,” Baker continues. “It’s very tough to sit someone in a chair for that long. I’ve had other people make me up and I know the time is so different when you’re the person in the chair as opposed to the person doing the make-up. If we were doing a fake head and paint, we spend a week on it. Here you have an hour at the most in the chair to accomplish a week’s worth of painting. And gluing all the pieces on, especially the silicone, is very tough. It’s supple, like a piece of liver and in positioning it you can actually stretch it out of shape if you’re not careful. It’s also very hard if you get the edges screwed up because you basically have to start all over again.”

Baker sat down with Sandler and explained what his life progression would look like. Sandler confessed that he can be a fidget in a make-up chair if he has to sit for too long and Baker told him that he needed him to be still. “He told me that it was going to be hard for him,” Baker laughs. “But I told him it was only a few days, not like The Grinch or Nutty Professor, where the actors were in make-up every day for three months. Fortunately, I have some great make-up artists. Bill Corso applied Adam’s make-up. The person who is very responsible for the looks of Click is somebody that works for me that I sponsored from Japan, Kazuhiro (Kazu) Tsuji. Kazu is the future of make-up. He has the same kind of love for it that I do, and I think that’s why our work is so good. It’s not just a job for us. We really love what we do. And Kazu is an amazing talent. He was very involved in the designing and manufacturing of the pieces as well as applying the make-up. Kazu applied Henry’s make-up and David Hasselhoff’s make-up and did all the initial tests,” explains Baker.

Sandler’s fat make-up was a great big silicone piece with no seams on it. Baker made a head cast of the actor and then broke it down like a puzzle into multiple pieces. It took six weeks to make the cast, an amazing epoxy puzzle of Sandler’s face that was made into a mold with no seams so it could be applied and look completely believable. “In the film, Adam’s character wakes up one day and sees himself in the mirror and screams because he now weighs over 300 pounds,” says Baker. “On the days when these scenes were shot, it took approximately four or five hours to complete the process of applying his silicone face pieces, make-up and hair and getting him into his fat suit. Ultimately Adam’s character became a 300-pound man in a jogging suit with “Extra Juicy” on his butt. It wasn’t easy for Adam to sit through the process, but he was ultimately glad he did it. The payoff was fantastic.”
 

  

Chris with nephew Jesse, and Frank Coraci

 

                                                                                       

 

Christopher Walken backstage/DVD Specials      


Click-DVD (Special Edition) (Region 1)

Additional Release Material:
Additional Footage - "Fat Suit"
Audio Commentary - Adam Sandler; Frank Coraci - Director; Tim Herilhy - Executive Producer; Steve Koren - Writer
Deleted Scenes
Featurettes -
1. "Fine Cookin’"
2. "Make Me Old and Fat" - Behind the Scenes of the Make-up Effects
3. "FX of Click" - A Look at the Special Effects
4. "Design My Universe"
5. "Cars of the Future" - A Look at the Futuristic Cars Created for the Film
6. "Director's Take"
 

 



"Frank Coraci is wonderful. He is a friend, intelligent, helpful. I like him very much. He makes an
excellent atmosphere."


 

Frank Coraci


 

   

www.sonypictures.de/index.html/landing/klick/index.html
magazine.web.de/de/themen/unterhaltung/film/film-der-woche/
www.moviemaze.de/filme/1526/klick.html
www.bereitsgesehen.de/kritik/klick.htm
blog.hiphop.de/entry.php?u=Florian.Mueller&e_id=5841

 
     
 

Adam Sandler ist der Inbegriff der Slapstick- Komik und geniesst unter Fans Kultstatus. Durch die überraschenden Erfolge seiner Komödien "Happy Gilmore" und "Billy Madison" hatte er freie Fahrt nach Hollywood. Die meisten seiner Filme werden von Kritikern zerrissen, und trotzdem haben seine Filme ansehnliche Box- Office Ergebnisse. Das Geheimnis dieses Erfolges ist nur schwer zu erklären. Seine Komödien sind inhaltlich sowie vom Anspruch nicht weiter erwähnenswert. Doch seine verblödeten Gags zünden und seine Mimik sorgt für Lachkrampf- Garantie. Sein Image als niveauloser Komödiant versuchte Sandler erstmals 2002 mit Paul Thomas Anderson´s ernste Filmkomödie "Punch- Drunk Love" zu verbessern. Auch 2004 mit "Spanglish" nahm Sandler eine ernstere Rolle an, die Komik und Familiendrama vereint. Doch dieses Vorhaben verlief im Sande und brachte mehr als durchwachsene Kritiken ein. "Klick" ist ebenfalls eine Kombination aus Komödie und Drama. Doch diesmal nahm sich Frank Cerico ("In 80 Tagen um die Welt") diese Herausforderung an und schafft es, einen gelungenen Crossover zu inszenieren, wie man ihn vorher noch nie gesehen hat.

Die Kombination aus Drama und Komödie war noch nie so extrem wie man sie bei "Klick" zu sehen bekommt. Die erste Hälfte des Films ist zwar weit entfernt von Sandler´s üblichen Slapstickeinlagen, schießt einem jedoch vor Lachen die Tränen in die Augen. Vor allem die Probleme die Micheal Newman in der Arbeit hat, werden parodiert und lassen kein Auge trocken. Ganz im Gegenteil sind die Szenen im Trauten Heim der Newmans, die schon ahnen lassen, dass ein großer Familienstreit anstehen wird. Um seine Probleme in den Griff zu kriegen, schenkt ihm ein exzentrischer Wissenschaftler, der in einer Hintertür (mit der Überschrift "Beyond") eines Wal- Mart- ähnlichen Kaufhauses seine neuesten Erfindung ausprobiert, eine Universalfernbedienung, die sein Leben ungemein erleichtert. Was sich vorerst als große Hilfe den stressigen Alltag zu bewältigen zeigt, entpuppt sich später als Newmans größter Albtraum. Mit dieser Fernbedienung lässt sich das Leben vor und zurückspulen, anhalten und verlangsamen (plus diverse witzige Features). Somit scheinen Ehestreits, Zeitprobleme und schwierige berufliche Aufgaben der Vergangenheit anzugehören. Doch das Heilmittel gegen Stress hat nicht nur Vorteile. Ab dem Zeitpunkt als Newman herausfindet, dass die Fernbedienung nicht das macht was er möchte, fängt das eigentliche Drama des Filmes an. Der Sprung von Komödie zur traurigen Geschichte hat man so noch nie gesehen. Der Zuschauer erlebt ein Wechselbad der Gefühle in der er sich erst vor Lachen winden muss, um später nicht mehr ohne Taschentuch dasitzen zu können. Die Inszenierung beider Filmparts ist sehr außergewöhnlich. Die Kombination wurde jedoch weitestgehend perfekt auf Zelluloid gebannt. Natürlich wartet solch eine Story mit einigen Umgereimtheiten, Klischees und Extrema auf, doch dadurch wird weder der Filmspaß noch der Unterhaltungsfaktor gesenkt. Das Niveau und der Anspruch des Films können sich auf jeden Fall sehen lassen, somit ist diese Tragikomödie nicht nur was für eingefleischte Sandler- Fans. Eine Frage werden sich viele Zuschauer nach Ende des Abspanns gestellt haben: "War der Anfang wirklich so lustig oder das Ende so krass traurig?" Die Antwort: BEIDES. Die Story wurde mit einer Moral untersetzt, die unübersehbarer nicht sein könnte.
Die Idee das Leben per Fernbedienung zu steuern und zu kontrollieren wirkt neu und innovativ. Vor allem, wie diese in Szene gesetzt wurde. Die Sets sehen erwartungsgemäß gut aus, die futuristischen allen voran. Es wurde mit einigen CGI- Effekten gespielt ohne zu übertreiben. Die Harmonie zwischen Optik und Story geht demnach nicht verloren.

Die lustig- tragische Figur des Micheal Newman übernimmt kein anderer als Adam Sandler, der es diesmal schafft eine ernste Rolle, mit witzigen Elementen, glaubwürdig rüberzubringen. Was ihm bei "Spanglish" gefehlt hat, nämlich den gewissen, glaubwürdigen und authentischen Blick, macht er bei "Klick" wieder wett. Michael Newman steht der Kopf unter der Decke. Er hat nicht nur berufliche Probleme, sondern auch familiäre, die sehr eng in Verbindung zueinander stehen. Er liebt seine hübsche Frau und seine wundervollen Kinder, doch kann durch den Arbeitsstress kaum Zeit mit ihnen verbringen. Micheal´s Ehefrau Donna wird von Underworld- Star Kate Beckinsale verkörpert. Ihre Rolle als sorgende Ehefrau spielt Beckinsale gewohnt gut und ist mehr als bezaubernd. Ein wahrer Augenschmaus und Bereicherung für den Film. Sie verleiht dem Film das dramaturgische Element und ist somit ein wichtiger Bestandteil des Genre- Mix. Christopher Walken, der durch seine schauspielerischen Leistungen als Nebendarsteller berühmt wurde, mimt die Rolle des Exzentrikers Morty, der ebenso ein tragischer wie lustiger Charakter ist. Wie auch anders erwartet spielt er seinen Part mit Bravur und gibt sich keine Blöße. David Hasselhoff ist derzeit der wohl meistgefragte Cameo- Schauspieler in Hollywood. Neben Kurzauftritten in "Dodgeball- Voll auf die Nüsse" und "Spongebob Schwammkopf- Der Film" hat Hasselhoff einen größeren in "Klick" als Newman´s Vorgesetzter Ammer. Gute Idee des Regisseurs Cerico einen solch bekannten TV- Star für diese Rolle zu besetzen. Ein weiterer Charakter, der für Lachgarantie sorgt. Spätestens, wenn sich Hasselhoff ins Gesicht furzen lässt. Erwähnenswert sind noch Henry Winkler als Micheal Newman´s Vater Ted, der für einige traurige Szenen sorgt, Julie Kavner als Trudy und Sean Astin als Bill. (Kaiser_Soze)
 

 

Interview with Christopher Walken:

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