Christopher Walken plays a schoolteacher, Johnny
Smith, who awakens from a five-year coma. He discovers that he has acquired the
ability to foretell a person's future simply by touching his or her hand. After
seeing several examples, Smith's doctor (Herbert Lom) becomes convinced that
Smith can not only predict the future, but also has the power to change it. This
ability is given its severest test when Smith shakes the hand of ruthless
political candidate Greg Stillson (Martin Sheen) -- and suddenly has a
flash-forward to a nuclear holocaust. The Dead Zone is not only one of the
best-ever Stephen King adaptations, but also one of the most consistently
successful (and least gory) efforts of director David Cronenberg. ~ Hal
Erickson, All Movie Guide
Johnny Smith, Mitte Zwanzig, ist Englischlehrer an der
örtlichen High School. Sein Freunde schätzen ihn als einen netten,
intelligenten und hilfsbereiten Menschen. Sarah Bracknell, eine Kollegin,
liebt Johnny Smith; sie wollen heiraten. Nicht deutet darauf hin, daß
Johnnys Leben nicht auch weiterhin in diesen ruhigen, normalen Bahnen
verlaufen soll. Bis es zu dem Unfall kommt.
Johnny und Sarah waren zusammen auf dem Jahrmarkt. Nach einer Fahrt in der
Achterbahn fühlte Johnny sich seltsam benommen. Er hatte Sarah abgesetzt und
befand sich in strömendem Regen auf dem Weg zu sich nach Hause, als vor ihm
ein riesiger Lastzug ins Schleudern kam. Ein Ausweichen war nicht mehr
möglich. Johnny Smith hat den gräßlichen Unfall zwar überlebt, erlangt aber
nicht mehr das Bewußtsein. Ein langes, tiefes Koma beginnt.
Nach fünf Jahren erst erwacht Johnny Smith aus einer endlos scheinenden
Bewußtlosigkeit - und muß feststellen, daß er nahezu alles verloren hat, was
ihm vor seinem Unfall von Bedeutung war: Er ist vorzeitig gealtert, seine
Karriere ist zerstört, und was ihn am meisten schmerzt, ist, daß Sarah, die
nicht mehr auf eine Genesung Johnnys hoffen konnte, inzwischen einen anderen
Mann geheiratet hat und Mutter eines Sohnes ist.
Noch während seines Aufenthalts in der Klinik an der Ostseeküste gelangt
Johnny zu einer Erkenntnis, die ihn viel mehr beunruhigt als der Gedanke,
die besten Jahre seines Lebens verschenkt zu haben. Als er kurz nach seinem
Erwachen aus dem Koma die Hand der Krankenschwester berührte, schien sich
der Raum für ihn in ein Flammenmeer zu verwandeln. Johnnys Vision war es zu
verdanken, daß die kleine Tochter der Krankenschwester aus deren tatsächlich
brennenden Wohnung am anderen Ende der Stadt gerettet werden konnte. Der
Körperkontakt zwischen Johnny und Dr. Sam Weizak, seinem Arzt, löst in dem
Patienten eine weitere Vision aus. Er erlebt ein Ereignis, das 45 Jahre
zurückliegt: Eine junge Mutter rettet während der Invasion Polens durch die
Nazis inmitten von Panik, Zerstörung und Tod das Leben ihres Jungen. Dieses
Kind steht jetzt als erwachsener Mann vor ihm: Dr. Sam Weizak. Johnny ist in
der Lage, dem Arzt mitzuteilen, daß dessen Mutter lebt und sogar wo sie sich
aufhält.
Beide Male hatte der Vorgang der unerklärlichen Vision erheblich an Johnnys
Kräften gezehrt. Die Folge ist eine physische und psychische Erschöpfung
beunruhigenden Ausmaßes. Inzwischen spricht sich die Nachricht von dem
zweifach bewiesenen übersinnlichen Phänomen herum - der "Hellseher" Johnny
Smith wird zum Objekt der sensationslüsternen Massenmedien. Als Johnnys
Mutter im Fernsehen mit Ansehen muß, wie ihr Sohn von Reportern gequält und
bedrängt wird, erleidet sie einen tödlichen Schlaganfall. Johnny beschließt
daraufhin, sich auf der Farm seines Vaters vor der Welt zu verstecken. Nur
Sarah erhält Zugang zu seinem Privatleben.
Schließlich spürt aber doch noch jemand Johnny in seiner Abgeschiedenheit
auf: Sheriff George Bannerman aus dem nahegelegenen Castle Rock. Bannerman
ist auf der Such nach einem Frauenmörder, der seit geraumer Zeit die Gegend
in Angst und Schrecken versetzt und seine Opfer auf besonders bestialische
Art umbringt. Nach anfänglichem Zögern willigt Johnny ein, dem Sheriff für
die Klärung des Falles seine hellseherischen Fähigkeiten zur Verfügung zu
stellen. Johnny und Bannerman erwartet eine Nacht des Grauens. Der Mörder
ist ausgerechnet Frank Dodd, Bannermans rechte Hand, und Johnny hat rasch
seine Spur aufgenommen. In jener anderen Welt, die nur Johnny sehen kann,
muß er als Zeuge miterleben, wie Dodd einen seiner entsetzlichen Morde
begeht. Zurück in der Realität, kommt es in Dodds Wohnung zu einer
nervenaufreibenden Szene zwischen Johnny, dem Mörder und dessen Mutter.
Gejagt von der Presse und heimgesucht vom Geist des Bösen, der sich ihm
durch Dodd offenbart hat, zieht sich Johnny abermals zurück. Diesmal
verkriecht er sich in ein abgelegenes Städtchen, wo er sein Brot mit
Nachhilfestunden verdient. Als Dr. Weizak ihn besucht, ist er entsetzt über
Johnnys hagere, kränkliche Erscheinung. Er warnt seinen ehemaligen
Patienten: Die Vision stellen eine psychische Anstrengung dar, die für
Johnny tödlich sein könnte. Aber Johnny schlägt Weizaks Angebot, ihn wieder
in die Klinik mitzunehmen, dankend ab. Sein neues Heim und seine neue Arbeit
böten ihm, so meint er, genügend Schutz und Ablenkung. Aber er soll sich
irren.
Der Geschäftsmann Roger Stuart, Vater einer seiner Schüler, macht Johnny
eines Tages mit dem Politiker Greg Stillson bekannt, der gerade seinen
Wahlkampf für den Kongreß organisiert. Seine Kandidatur wird auch von Sarah
und deren Ehemann Walt unterstützt, die in ihrer Eigenschaft als Wahlhelfer
plötzlich vor Johnnys Haustür stehen.
Jetzt überkommen Johnny zwei Visionen, durch die sein Leben ein weiteres Mal
vollkommen aus dem Gleichgewicht gerät: Zuerst sieht er, wie Stuarts Sohn
Christopher und dessen Freunde beim Eishockey durch das zu dünne Eis brechen
und ertrinken. Und dann erscheint ihm Greg Stillson, wie er als nächster
Präsident der USA die Welt dem atomaren Inferno ausliefert. Johnny hindert
Stuart daran, die Jungen zu jenem zugefrorenen See zu fahren, so daß es zu
dem tragischen Unfall gar nicht erst kommen kann. Erst jetzt erkennt Johnny
seine wahre Macht: Er kann die Zukunft nicht nur voraussehen, er kann sie
auch beeinflussen. Und um den Ausbruch eines von Stillson ausgelösten
Atomkrieges zu verhindern, gibt es für Johnny folglich nur eine Möglichkeit:
Er muß Greg Stillson töten..
"Call it coma diet! Lose weight while you sleep."
"CW was 40 years old when this movie came out, and Brooke Adams was 34.
These parts, in Stephen King's book, were much younger, but the script was
altered to fit these two great actors. I think the chemistry between them is
pretty good, and the reason might be that they had known each other since
childhood. They met at the High School for the Performing Arts in New York
City when Brooke Adams was in seventh grade and Christopher Walken was a
senior. And they were both working Off-Broadway while still in their teens.
Both of em have made a lot of horror films, for some reason."Joe Bob
"The loneliness and the
melancholy and the impossibility of dealing with things. And yet the
necessity to do it. That's what it was. It's Chris Walken's face. That's the
subject of the movie; that's what the movie was about. All the things that
are in his face. That's difficult to write about." (D.Cronenberg)
Interview mit David Cronenberg:
Normalerweise schreiben Sie zu den Filmen, bei denen Sie Regie führen,
auch immer selbst das Drehbuch. Betrachten Sie DEAD ZONE, dessen Drehbuch
Jeffrey Boam nach einem Roman von Stephen King verfaßt hat, deshalb als
"Adoptivkind"?
Nein. Nein, so habe ich das nie gesehen. Wirklich, nie. Ich kann sogar
sagen, daß diejenigen, die DEAD ZONE gesehen haben, eine Menge
Gemeinsamkeiten entdeckt haben zwischen diesem Film und denen, bei denen ich
selber als Autor verantwortlich war. Das hat nichts damit zu tun, daß ich
unbedingt dies und jenes selbst einbringen wollte, sondern das lag schon im
Thema begründet: Es geht um den Schmerz und die Schwierigkeit, mit einer
Fähigkeit oder einer Gabe zurechtzukommen, die man selbst nicht ganz
begreift. In SCANNERS gab es bereits die gleiche Metapher für Kunst und
Kreativität. DEAD ZONE funktioniert auf dieselbe Art und Weise. Am Anfang
ist Johnny ein ganz normaler Durchschnittsmensch, und später wird er dann zu
einem ganz besonderen und äußerst empfindungsfähigen Wesen. Die Metamorphose
geht natürlich nicht ohne Schmerz vonstatten: Es ist ein beschwerlicher
Prozess...
Was können Sie uns zu Ihrer Zusammenarbeit mit Produzent Dino De
Laurentiis sagen?
Ich habe die Zusammenarbeit mit ihm sehr genossen. Auch wenn es nicht immer
ganz einfach war! Es gibt so viele Dinge zu entscheiden und so viele Dinge,
unter denen man eine Auswahl treffen muß. Aber es war kein Problem, sich mit
ihm zu verständigen. Wobei ich nicht so weit gehen würde zu behaupten, es
hätte zwischen uns niemals über irgend etwas Streit gegeben. Wir haben harte
Debatten geführt. Es war vereinbart, daß wir beide das gleiche Vetorecht
haben würden. Wir konnten also beide eine Sache, die uns nicht gefiel,
ablehnen, und um das Einverständnis des anderen zu erhalten, waren jedesmal
gewichtige Argumente nötig. Ob es sich nun um Fragen der Besetzung oder um
etwas anderes handelte. Dino sagte, er würde niemals etwas einem Regisseur
aufzwingen, an den er nicht glaubt, was mir übrigens von anderer Seite
bestätigt wurde. Bei bestimmten Gelegenheiten erhob er unter dem Vorwand
Einspruch, daß etwas so nicht funktionieren könne. Ich widersprach ihm:
"Doch, Sie werden schon sehen, lassen Sie mich nur erst versuchen. Wenn es
dann wirklich nicht funktioniert, machen wir es anders." Und auf diese Weise
kamen wir immer zu einer Einigung.
Haben Sie bei der Besetzung von Johnny Smith von Anfang an an Christopher
Walken gedacht?
"When it happens. When the spells come.
It feels like -I don't know, like I'm dying ...inside"
Nein. Das war zum Beispiel ein Vorschlag Dinos. Dino
legte sogar ungeheuren Wert auf Christophers Mitwirkung. Das ist ein
Schauspieler, den ich selbst sehr bewundere und mit dem ich schon lange
einmal zusammenarbeiten wollte. Aber ich fürchtete, er sei für diese Rolle
schon zu alt, und ich mußte erst im Geiste das ganze Drehbuch unter
Berücksichtigung seines wirklichen Alters noch einmal durchgehen. Erst als
ich mir vorstellen konnte, daß die Rolle durchaus einem Schauspieler
anvertraut werden könnte, der älter als Zwanzig ist, sah ich ein, daß
Christopher wirklich die richtige Besetzung war.
Chris Walken ist meiner Meinung nach außergewöhnlich gut in dieser Rolle. Es
gibt Leute, die diesen Film sehen und sagen, es sei seine bisher beste
Leistung. Was bedeutet, daß er sich hier selbst übertrifft. Eine Sache, die
mir in bezug auf Chris aber noch Sorgen machte, war, daß er in den meisten
seiner Filme sehr reserviert, sehr distanziert und sehr kalt, wenn nicht gar
psychotisch wirkt, je nach Rolle. Ich wußte, daß er den Hellseher würde
verkörpern können, aber ich war mir nicht sicher, ob es ihm gelingen würde,
der Rolle auch die Wärme, die Traurigkeit und diese Melancholie zu
verleihen, die ganz wichtige, sogar entscheidende Merkmale dieser Figur
sind. Doch er hat diese schwierige Aufgabe mit Bravour gemeistert. Die
Kinogänger werden in DEAD ZONE Christopher Walken von einer Seite sehen, die
sie bisher noch nicht an ihm kannten. Dabei darf man nicht vergessen, daß er
in Filmen wie ROSELAND oder WHO AM I THIS TIME?, die nicht sehr bekannt
sind, bereits Erfahrungen mit dieser Art von Charakteren gesammelt hat.
Nachdem ich ihn in diesen Rollen gesehen hatte, waren für mich auch die
letzten Zweifel in bezug auf diesen Punkt beiseite geräumt. Die Rollen in
den großen Filmen, aus denen man ihn kennt, waren weniger facettenreich und
komplex als die in seinen weniger bekannten Filmen.
Wie umfangreich war die Arbeit mit Spezialeffekten in DEAD ZONE? Wenn man
an die "Visionen" denkt, sollte man meinen, daß sehr viele davon nötig
waren.
Ja, das stimmt. Aber die Spezialeffekte beherrschen nicht den Film, dazu
verlangt das Thema viel zu sehr nach dem Einsatz der Phantasie. DEAD ZONE
ist kein ausgesprochener "Special-Effects-Film". Es war so, daß der
Drehbuchautor und ich uns gleichzeitig darüber Gedanken gemacht haben, wie
man die Visionen auf der Leinwand am besten realisieren könnte, denn für und
beide stand fest, daß sie eines der entscheidenden Momente des Films sein
würden. Aber trotzdem kamen wir beide zu dem überraschenden Schluß, daß in
DEAD ZONE nicht die Spezialeffekte, sondern die Personen und ihre Geschichte
dominierend sein würden.
"Bless me"? Do you know what
God did for me? He threw an 18-wheeled truck at me and bounced me
into nowhere for five years! When I woke up, my girl was gone, my job was gone, my legs are just about
useless... Blessed me?! God's been a real sport to me!"
Was ist für Sie die "tote Zone"?
Der Film definiert das ziemlich klar. Ich hatte das Gefühl, der Film müsse
da präziser sein als das Buch. Die "tote Zone" ist diese Region innerhalb
der hellseherischen Visionen, die sich auf die nicht unabänderlichen Dinge
bezieht, also auf die, die durch das Eingreifen des Hellsehers verhindert
oder verändert werden können. Hat er eine Vision aus der "toten Zone", so
bedeutet das, daß es sich um jeden Fall um eine Zukunftsvision handelt, die
von ihm noch beeinflußt werden kann. Hat er dagegen eine Vision, die der
Vergangenheit angehört und bei der es um etwas geht, das sich tatsächlich
schon zugetragen hat, dann kann er natürlich nichts mehr tun, um es in
irgendeiner Weise abzuändern. Johnny wird sich erst ziemlich spät im Film,
wenn er plötzlich etwas sieht, was sich nicht in der Vergangenheit oder an
einem anderen Ort, sondern in der Zukunft abspielt, über seine wahre Macht
klar.
Natürlich hat das entscheidende Auswirkungen auf seine Handlungsweise, und
dieser Aspekt seiner Begabung kommt ihm genau in dem Moment zum Bewußtsein,
wenn er sich fragt, ob er Stillson töten soll oder nicht. Sobald er aber
begriffen hat, daß er die Zukunft, so wie er sie in seinen Visionen gesehen
hat, verändern, daß er eingreifen kann, weiß er genau, was er zu tun hat.
Das Buch DEAD ZONE fällt innerhalb des Werkes von Stephen King ebenso aus
dem Rahmen, wie es jetzt der Film bei Ihnen tut, oder nicht?
Das ist ein interessanter Gedanke. Ja, Sie haben recht. Das Buch
unterscheidet sich wirklich von Stephens anderen Romanen, und mein Film
entspricht sicher nicht den Erwartungen des Publikums. Was nichts anderes
bedeutet, daß sich auch die Leute den Film ansehen sollten, die
normalerweise mit Stephen-King-Verfilmungen unzufrieden sind...
Auch wenn einige Veränderungen hinsichtlich der
Vorlage von Stephen Kings Buch (Der Attentäter) stattgefunden haben (z.B.
anstatt des Hirntumors, der Johnny im Buch die geistigen Kräfte verleiht,
setzt Cronenberg auf rein äußerliche Bildparallelen), bleibt der Regisseur
der Vorlage erstaunlich treu.
"Die Einsamkeit und Melancholie, die Schwierigkeit, damit umzugehen, und die
Notwendigkeit, es doch zu tun, darum geht es; es spiegelt sich in Walken's
Gesicht wieder. Das ist das Hauptthema des Films. Alles spielt sich in
seinem Gesicht ab. Man kann es schwer in Worte fassen." (D.Cronenberg)
"It's over. It's finished..."
"Goodbye...!"
"Walken is an actor whom I very much admire and with whom I
have wanted to work for a long time.
But I was afraid that he was too old to play the role (Walken was 39 during production) and I had mentally
to revise the entire scenario according
to his real age. It was only once I had admitted that the role could be entrusted to an actor
more than 20 years old that Christopher
really appeared suitable to me. [He]
is, in my opinion, extraordinarily good
in this role. Some people who have seen it say that it is his best role to date. The one
in which he surpasses himself.
"One thing that also
preoccupied me concerning Chris was that, in the majority of his films, he is very
reserved, very distant, very cold, when
he is not fundamentally psychotic, according to the roles given him. I knew that he could portray the visionary but
I did not realise that he knew how to
bring to the role warmth and sadness, and melancholy which is both intimate and passionate blended in the
character. And yet he achieved this
paradoxical composition brilliantly.
"Audiences saw in this film a face of
Christopher Walken they did not know. This said, the lesser known films such
as Roseland and Who Am I This Time had already allowed him to make the most
of these different threads. Watching those films took away all the doubts I
might have had on the subject. One could not have asked any more of him, in
his major roles, than such rich and complex compositions."
"[Of] course, you don't always
get to choose exactly who you want because sometimes they don't want to work
with you or they're not available or you can't afford them or whatever. But
I do think it's true that if you put all of the actors that I've ever worked
with in a room, it would look like a convention of some weird family. It's
hard to say - Chris Walken really doesn't look like Jimmy Woods - but, somehow, there's some
connection." Director
David
Cronenberg
Memories from The Dead Zone
(12 minutes) is a look at the film’s realization, from Cronenberg’s
initial meetings with producer Debra Hill, through casting and on into
production.
The Look of The Dead Zone(9 minutes) covers
locations, wardrobe, and Mark Irwin’s outstanding cinematography.
Visions of Horror from The Dead
Zone(9 minutes)
details Cronenberg’s rationale with regards to designing and staging
Johnny Smith’s visions of the future.
The Politics of The Dead Zone(11 minutes) is a
discussion of the possible real world implications of Smith’s solution
to his visions of Gregg Stillson’s future.
Lastly, the film’s
theatrical trailer is also included.