From the producing team that brought you
Deuce Bigalow and Big Daddy. David Spade plays Joe, whose search for his
family has him hittin' the road and keepin' it real with every lowlife he
meets, including a sweet hottie (Brittany Daniel), a janitor (Christopher
Walken), and a psychotic cannibal (Brian Thompson) with whom he has a brief
interlude. Through it all, Joe keeps on truckin'à all the way to L.A., where
a shock jock DJ (Dennis Miller) targets Joe as the butt of his show. But
Joe's plucky spirit encourages listeners to cheer him on and help him find a
better family than the one he thought he wanted. Rock on!
Joe Dreck (David Spade) ist ein Loser. Mit 8
Jahren wird er bei einem Ausflug an den Grand Canyon von seinen Eltern
getrennt. Er kommt ins Heim und auf die schiefe Bahn. Irgendwann macht
er sich dann auf die Suche nach ihnen.
Von seinem Vater für den Familiennamen als unwürdig empfunden, wird er
von ihm Joe Dreck getauft. Daraus wird für ihn ein Stigma. Dreck
verfolgt ihn auf all seinen Wegen - genug Stoff für Gags :-) Trotzdem
lässt er sich seinen Optimismus und seine Zuversicht nicht nehmen.
Durch Zufall gelangt er in eine Radioshow, wo er seine Lebensgeschichte
erzählt. Für den zynischer Moderator ein gefundenes Fressen.
Die Geschichte erzählt einen ur-amerikanischen Traum, dass man nämlich
auch als totaler Loser seinen Weg machen kann und - soviel darf verraten
werden - am Ende ein Happy-End winkt. Realitätsflucht für den
amerikanischen White Trash ?Nun ja, neben den vielen Gags gibt es auch
einige melancholische Momente, wenn der Loser innehält und sich seines
Schicksals bewusst wird. Aber es geht immer heiter weiter.
In einer Nebenrolle spielt Christopher Walken mit, der meist einen
sicheren Instinkt für durchgeknallte oder zumindest sehr interessante
Charaktere hat (z.B. in Pulp Fiction). Diese hier ist allerdings eher
eine "normale" Nebenrolle. (www.abilisator.de)
Produktionsnotizen
"Joe Dreck ist ein forscher, tapferer, draufgängerischer
und nicht unterzukriegender Typ", erklärt Dennie Gordon, die mit JOE DRECK
ihr Regie‑Debüt gibt. "Er inspiriert jeden, den er trifft. Er wird
geschlagen und gemobbt, ja sogar die Notdurft wird auf ihm verrichtet. Ihm
widerfahren alle Schrecklichkeiten dieser Welt und dennoch macht er
unverdrossen weiter."
Der für den Emmy nominierte Schauspieler David Spade
ist in die Rolle des unverwüstlichen Joe Dreck geschlüpft. "Negativität
gleicht Kotze ‑ iss sie nicht. Das Leben ist ein Garten ‑ gestalte es,"
zitiert Spade zwei der Lieblingssprüche von Joe Dreck.
"Man muss mit diesem Typ Mitleid haben, schließlich
haben ihn seine Eltern als Achtjährigen einfach ausgesetzt," fährt Spade
fort. "Seitdem ist er auf der Suche nach ihnen. Er schläft in Hinterhöfen,
Hundehütten und auf Eisenbahnschienen. Man sollte annehmen, dass er neben
den Schienen schläft, aber nein ‑ sein Kissen liegt direkt auf den Schienen.
Er hofft einfach immer aufs Beste."
"Ich glaube," so Spade weiter, "dass JOE DRECK einen
positiven Einfluss auf Kinder ausüben wird. Dieser Joe ist schließlich jemand, der einfach
versucht, gut zu sein. Er ist weder gemein noch sarkastisch noch ein Idiot.
Die Kids sollten die Botschaft des Films erkennen. Sie lautet: 'Gib' nicht
auf. Arbeite hart und krieg' was du willst.‑
Spade erzählt weiter, dass er hier erstmals einen
liebenswerten Charakter spielt: Für mich war dies eine große Umstellung. Es
ist schön, mal jemand zu sein, der gemocht wird. Außerdem glaube ich, dass
es den Leuten gefällt, mich mal anders besetzt zu sehen." "Diese Rolle ist David Spade geradezu auf den Leib
geschneidert," ergänzt Gordon. "Er hat ein riesiges Herz. Er ist ein
wunderbarer Schauspieler und trägt ungeheuer zum Gelingen von JOE DRECK bei.
Einerseits gibt's viel zu lachen, andererseits auch jede Menge
Herz‑Schmerz. Tief in seinem Innersten ist David ein ganz lieber Kerl. So
haben die Zuschauer ihn noch nie gesehen, weil er bislang nur bärbeißige
oder zynische Parts inne hatte. Wenn sie David als Joe Dreck auf der
Leinwand sehen, werden sie einen vollkommen neuen David Spade erleben."
"Ich bin durchs Feuer gegangen, um diesen Film zu
bekommen," lacht Gordon. "Ich wollte hier unbedingt Regie führen. Das
Skript war eines der lustigsten, das ich je gelesen hatte. Die Witze sind
frisch, unbekannt. Von Anfang an war mir klar, wieviel Potenzial in diesem
Film steckt und was man aus dem Drehbuch machen könnte. Gott sei Dank waren
der ausführende Produzent Adam Sandler, David Spade und das Studio auch
dieser Meinung."
Als ich Dennie das erste Mal traf, war sie vollkommen
aus dem Häuschen," erinnert sich Spade. "Sie erzählte mir, wie sehr sie das
Skript mochte und mich unbedingt als Hauptdarsteller haben wollte. 'Du musst
mir helfen, diesen Film auf die Beine zu stellen', sagte sie. Sie war
bestens vorbereitet und hatte sich über Besetzung und Drehorte schon
Gedanken gemacht. Ihre Euphorie war einfach ansteckend und ich freute mich
augenblicklich auf die kommende Zusammenarbeit."
Spade arbeitete eng mit Gordon und seinem
CoDrehbuchautor Fred Wolf zusammen, um sicherzustellen, dass bei JOE DRECK
immer der richtige Ton getroffen wurde. "Wir diskutierten ständig," erinnert
sich Spade. "Wir stimmten uns ab und kontrollierten uns gegenseitig. Es ist
toll, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der die selbe Wellenlänge besitzt.
Dennie kam oft zu mir und sagte: 'Dir gefällt das Skript und du bist voll
drin. Wenn ich mit meiner Inszenierung je daneben liege, sag mir einfach
Bescheid.‑"
"Wir haben uns um jede einzelne Szene bemüht," fährt
Spade fort. "Wir fragten uns ständig: 'Ist das witzig? Gibt's noch etwas zu
sagen? Ist etwas überflüssig? Haben wir hier eine Länge?' Außerdem sollte
unser Film einen etwas anderen oder, besser gesagt, eigenen Look haben, der
ihn von vergleichbaren Filmen unterscheidet. Dennie hat das hervorragend geschafft. Sie hat einfach ein Händchen für Linsen und
Kamerawinkel. Wir hatten mit ihr eine tolle Zeit. Sie ist einfach der totale
Cheerleader."
"Ich hatte eine Super‑Besetzung," errötet Gordon. "Das
Skript zog vorzügliche Darsteller an. Einer der ersten, der unterschrieb,
war Kid Rock. Er gibt hier sein Schauspiel‑Debüt und ist einfach
fantastisch. Aber es ist eigentlich nicht überraschend, dass ein so
fantastischer Musiker auch ein fantastischer Schauspieler ist."
Rock spielt Robby, Brandys Verehrer und Joe Drecks
Rivalen. "Wir wollten unbedingt Kid Rock für den Part haben," erklärt
Gordon. David hatte Kid schon ziemlich weichgekocht, als dieser mich endlich
zurückrief. Ich war an Bord eines Busses und rund 40 Leute hörten mir zu,
als ich mit ihm verhandelte. 'Wenn es einen Film gibt, in dem du debütieren
solltest, dann in unserem. Du würdest einen weißen Hinterwäldler spielen,
der einen riesigen, alten Trans Am fährt.' Er sagte nur: 'Alles klar."'
Einen besonderen Touch verdankt der Film Christopher
Walken, der einen Ex‑Mafioso spielt, der im Zuge eines
FBI‑Zeugenschutzprogramms als Hausmeister an einer Volksschule in Louisiana
arbeitet. Hier trifft er auf Joe, der ebenfalls an der HighSchool
angestellt ist, und wird dessen Ersatzvater. "Er ist für diese Rolle
maßgeschneidert," sagt Dennie Gordon. Es war einfach klasse, wie er den Set
betrat. Er ist dunkel und mysteriös, schräg und großartig. Er hat einfach
super gespielt."
Eine weitere wichtige, ebenso exzentrische Rolle hat
Rosanna Arquette als Charlene übernommen. Sie spielt eine Frau, die in
Florida eine Alligator‑Farm betreibt, bei der Joe Arbeit als
Alligator‑Ringer findet.
"Charlene tut sich schwer, sich zu beherrschen,"
erläutert Gordon lachend. "Sie braucht dringend einen Mann. Sie hasst die
Reptilien, weil diese ihre Eltern aufgefressen haben. So ist sie heilfroh,
als sie Joe kennenlernt, denn er weckt in ihr das Verlangen, einen guten
Ehemann zu finden."
Seine Stunts mit dem animatronischen Reptil hat Spade
selbst durchgeführt. Gefangen zwischen Dutzenden von Kabeln und den
künstlichen Zähnen des Alligators war der Komödiant sogar noch zum Scherzen
aufgelegt: "Hoffentlich muss ich nie in einem Zoo arbeiten."
Joe Drecks lange verschollene Mutter spielt Caroline
Aaron. "Wer kann eine white‑trash‑Göttin besser verkörpern als sie?",
amüsiert sich die Regisseurin. "Sie ist einfach die Idealbesetzung. Mit
ihrem Mann haust sie in einem alten Wohnwagen, der am Rande einer
Öl‑Raffinerie steht. Im Hof rennen Hühner herum ‑ white trash feeling pur!"
Joes Vater spielt Fred Ward. "Er ist schlichtweg verrückt," schmunzelt
Gordon. "Zusammen mit Caroline ergeben die beiden ein unschlagbares Team."
DJ Zander Kelly wird von Dennis Miller gespielt, jenem
Miller, der maßgeblich daran beteiligt war, dass David Spade seine Karriere
bei der Kult‑ComedyShow "Saturday Night Live" starten konnte. Dessen
sarkastischer Witz war einfach perfekt für den Part. Js gibt nicht sehr
viele Komiker zu denen ich sagen würde 'Tu' was du willst‑, führt Spade aus,
"aber Dennis ist einer davon. Er ist ein viel besserer WitzeSchreiber als
ich. Für ihn war das Skript nur ein Gedankenanstoß. Wir haben eigentlich nur
improvisiert. Das war für den Film dann auch wesentlich besser als die
Vorlage."
"Dennis ist der König der schnellen Replik," fügt
Dennie Gordon hinzu. "Er ist scharfzüngig, schlau, wahnsinnig intelligent
und erkennt sofort eine gute Geschichte."
Im Zuge der Story beginnt auch Zander, wie der Rest der
Zuhörer, Joe zu schätzen und zu respektieren. David Spade erklärt das mit
Joes Charakterzug, der ihm einfach verbietet, aufzugeben. Joe steckt ein und
steckt ein. Er gibt nie auf. Obwohl er allen Grund hätte, sich seinem
Schicksal zu ergeben, macht er weiter. Joe Dreck kennt das Wort Aufgeben
einfach nicht. Selbst wenn man ihn um seinetwillen darum bittet, tut er's
nicht."
In die Rolle der Brandy, des netten Mädchens von
nebenan, ist Brittany Daniel geschlüpft. "Brandy verliebt sich Hals über
Kopf in Joe," führt Daniel aus. "Sie ist in einem Liebesdreieck zwischen Joe
und Robby, der von Kid Rock gespielt wird, gefangen." Sie muss sich für
einen der beiden entscheiden. "Ich hab's wirklich nicht leicht," lacht sie.
"Ich lebe auf dieser kleinen Farm bei Silvertown und treffe Joe, als dieser
gerade versucht, die Radkappen meines Autos zu klauen."
Witzige Cameo‑Auftritte in JOE DRECK haben außerdem
Kevin Nealon, Carson Daly und Joe Don Baker.
Für den Produktionsdesigner Perry Andelin Blake und
dessen Team bestand die größte Herausforderung bei diesem Projekt darin,
Joes Reise, die ihn quer durch die USA führt, glaubwürdig darzustellen.
Keine leichte Aufgabe angesichts der Tatsache, dass nur in Los Angeles und
Umgebung gedreht werden sollte.
So wurde das Arboretum von L.A. für die FloridaSzenen
"missbraucht", und eine überwucherte Straße in Pasadena diente als Schauplatz
eines in Louisiana gelegenen Bayous. Und die schmucke Disney‑Ranch mit ihren
wunderbaren grünen Wiesen und Weiden wurde kurzerhand in Silvertown
"umbenannt" und auf diese Weise zum Heimatstädtchen von Joes zukünftiger
Freundin.
"Mir gefiel diese Idee einer white‑trash‑Welt," sagt
Blake. Joe zieht von Stadt zu Stadt und kommt dabei immer wieder mit den
untersten sozialen Schichten in Berührung. Das entsprechend umzusetzen,
bedeutet für einen Designer eine echte Herausforderung."
Inspirieren ließ sich Blake nach eigenen Angaben von
den zahlreichen Fotos, die er während seiner ausgedehnten Reisen aufnahm.
"Ich reise viel," erklärt er. "Dabei versuche ich, Orte zu besuchen, die
nicht an ausgetretenen Pfaden liegen. Ich mag das Abenteuer, das
Unbekannte. So besitze ich Fotos von Wohnwagen‑Parks, heruntergekommenen
Häusern, vergessenen Wüstenorten etc."
Blake erzählt weiter, dass er vom ersten Treffen an mit
der Regisseurin Dennie Gordon und David Spade auf einer Wellenlänge lag. "Um
unsere Gedanken und Ideen abzustimmen, schleppten wir zahllose Bücher
herbei. Plötzlich merkten wir, dass wir oftmals die gleichen besaßen ‑
großartige Bildbände über den amerikanischen Südwesten und ein Werk namens
'Route 66', in dem hauptsächlich verlassene, baufällige Motels und Häuser
abgebildet waren. Das Buch war uns allen besonders lieb. Wir fanden es cool
und ließen uns davon inspirieren."
Ebenso wichtig wie das Produktionsdesign waren auch die
Kostüme. Mittels Kleidung konnte nämlich sowohl das ungefähre Handlungsjahr
festgemacht als auch die Exzentrizität der einzelnen Figuren
unterstrichen werden. Stets fünf bis zehn Jahre der Mode hinterher, angetan
mit schmuddeligen Rock‑KonzertT‑Shirts und obendrein mit einer furchtbaren
Frisur gestraft, sprach die Kostümdesignerin Alexandra Welker von Joe Dreck
nur als "Pig‑Pen" (zu deutsch: Schweinestall) mit goldenem Herzen.
"Der Zeitraum, in dem unser Film spielt, ist verrückt,"
erklärt Gordon. JOE DRECK ist zwischen 1984 und 2001 angesiedelt, und wir
springen wild in den Jahren hin und her. So konnten wir uns bei Autos,
Garderobe, Frisuren usw. richtig austoben. Es war für uns alle am Set schon
ein Spiel, anhand eines abgerissenen Def‑Leppard‑T‑Shirts, einer Frisur
oder eines bestimmten Ausstattungsstücks zu erkennen, in welchem Jahr wir
uns gerade befanden. Besonders wichtig in diesem Zusammenhang war auch die
Wahl der richtigen Musik."
Während er nach geeigneten Drehorten suchte, bekam
Produktionsdesigner Perry Andelin Blake einen richtigen Eindruck von Joe
Drecks Welt. Als er eines Tages interessehalber vor einem
heruntergekommenen Haus in einer etwas zwielichtigen Gegend anhielt,
bremste neben ihm ein Kleinlaster, dem drei Männer entstiegen. Sie waren
bepackt mit Tüten, die Bierdosen, alle möglichen Chips‑Sorten sowie andere
Knabbereien enthielten und ihre Taschen quollen förmlich über von
Lotto‑Scheinen. Es war zehn Uhr morgens," erinnert sich Blake. Für diese
Typen war es ganz normal, den Tag mit ein paar Bierchen zu beginnen. Das
Witzige dabei war, dass es uns später beim Drehen fast genauso erging ‑ wir
verwandelten uns auch allmählich in white trash. "
Im Gegensatz zur rauen (Außen‑)Welt Joe Drecks sollte
das Studio, in dem er seine Lebensgeschichte erzählt, richtig gepflegt und
kühl wirken. "Wir stellten uns das Studio wie einen Kokon vor," erläutert
Produktionsdesigner Perry Andelin Blake.
"Wir wollten einen harten Kontrast zur verrückten
Außenwelt," fährt Blake fort, "wo alles schlampig und bunt ist, die Leute
spacig und abgefahren sind. Das Studio, ganz in Blau und Grau gehalten,
sollte modern, sauber und ruhig wirken. Zwischen diesen beiden extremen
Polen ist JOE DRECK angesiedelt. So spiegelt sich in unserem Film die
US‑Gesellschaft in ihrer gesamten Bandbreite mit all ihren Stärken und
Schwächen wider ‑ und das sollte auch im Design erkennbar sein. Und gerade
diese Vorgabe motivierte mich bei meiner Arbeit ungeheuer."
"Was bei unserem Film besonders viel Spaß machte, waren
die zahllosen Witze," erzählt Dennie Gordon. Joe fährt in einem
Heißluftballon über Land, der die Form eines Zahns besitzt. Joe arbeitet auf
einem Ölbohrturm und ertrinkt dort förmlich in Rohöl. Er ringt mit einem
zehn Meter langen Alligator und versinkt fast in Gülle. Jeden Tag sagten
wir: 'Und was sprengen wir heute in die Luft? Wer kriegt heute sein Fett
ab?' Und wer war's? ‑ David Spade. Der ertrug jedoch alles mit stoischer
Gelassenheit. Er wurde zum echten Kumpel und erledigte auch einen Großteil der
Stunts selbst. Warum? Ganz einfach. Weil oft niemand anderes da war, der
sie machen konnte."
Für David Spade gab's ‑ ähnlich wie für sein Alter Ego Joe Dreck ‑ das
Wort aufgeben schlichtweg nicht. "Richtig," stimmt Regisseurin Dennie Gordon bei.
Aufgeben gilt weder für Joe noch für David." Und dann fasst sie JOE DRECK in
einem Satz zusammen: "Der Film ist ein wunderbares Abenteuer, das seine
Zuseher quer durch die USA führt und mit einem so sympathischen
Hauptdarsteller besetzt ist, dass man ihn einfach lieben muss."
"You can make a lot of
mistakes but chances are they'll cut it out. I've made movies that I haven't
seen. But I don't regret that.
I do a lot of stuff.
Someone once said to me, 'You're an actor who throws a lot of stuff at
the wall and sees what sticks'. And I think that that's true. I don't
have a lot of other interests, so my inclination is to say yes to everything
that's offered, even when there's a lot of doubts.
You sort of hope for the
best and try to figure it out as you go along." (CW, 2004)
Near the end of the movie, Clem is referred to as Gert B.
Frobe. Gert Froebe was a German actor perhaps best known for the
title role of the James Bond film Goldfinger. (1964)
"My first scene up was with David Spade, Rosanna Arquette and
Christopher Walken. I was petrified I would screw up my lines. But
[Walken] was a true gentleman. I feel honored to have worked with
him." (Brittany Daniel)
"Walken is brilliant in the part. It was a complete package when
Christopher Walken walked on to the set. He’s so dark and mysterious
and strange and weird and wonderful, and he did an amazing job."
Dennie Gordon, director.
Small-time street hood
Gigli (Ben Affleck) has a reputation for big-time screw-ups. Ricki
(Jennifer Lopez) is a tough gal gangster. When they're paired
together on an assignment that careens wildly out of control, will
they find a way to work through their personal differences and work
out their mutual attraction? Directed by Martin Brest (Scent of a
Woman), GIGLI is a high-octane romantic comedy that packs serious
heat! (allmovieportal)
Alberner Mix aus Thriller und
Liebesgeschichte:
"Gigli" ist eine romantische Gangster-Komödie von Regisseur Martin
Brest („Der Duft der Frauen“, „Midnight Run“, „Beverly Hills Cop“)
über einen einfachen Kriminellen, dem die Liebe bei einem höchst
riskanten Auftrag für die Mafia in die Quere kommt.
Gigli (Ben Affleck) soll den psychisch behinderten jüngeren Bruder
eines mächtigen Staatsanwalts kidnappen. Als der Plan schief geht,
ruft Giglis Boss Ricki (Jennifer Lopez) zu Hilfe – eine hinreißende,
unbeschwerte Gaunerin, die eine ganz eigene Auffassung davon hat,
wie sie Gigli bei der Entführung assistieren kann. Doch Gigli
verliebt sich in die eindeutig unerreichbare Ricki, was seinem
professionellen Verhalten nicht unbedingt zu Gute kommt…
Hollywood-Paar Ben Affleck und Jennifer Lopez spielen in den
Hauptrollen. In weiteren Rollen sind die Newcomer Justin Bartha und
Lainie Kazan sowie Missy Crider („Dämonis“), Christopher Walken
(„Catch me if you can") und Al Pacino („An jedem verdammten Sonnta“)
zu sehen. Der Totalflopp "Liebe mit Risiko" wurden von vielen
US-Kritiker zu einem der schlechtesten Filme aller Zeiten gezählt.
"Man, you know what I'd love to do, right now? Go down to Marie
Callender's, get me a big bowl, pie, some ice cream on it, mmm-hmm
good! Put some on your head! Your tongue would slap your brains out
trying to get to it! INTERESTED? SURE?"
„So the movie doesn't
work. The ending especially doesn't work, and what's worse, it
doesn't work for a long time, because it fails to work for minute
after minute, and includes dialogue which is almost entirely
unnecessary. But there is good stuff here." - Roger Ebert
"Walken irritiert Gigli mit einem geschmeidigen Überfall als Cop, und Pacino
ist der einschüchternde Mafiosi, dem ein Menschenleben nichts bedeutet. In
diesen zwei Szenen scheint die Schauspielerin Lopez Pacinos und Walkens
unglaubliche Energie ganz aufzusaugen - schade nur, dass davon die zwischen
J.Lo und B.Aff angeblich bestehende Chemie auf der Leinwand überhaupt nicht
entzündet wird...."
Positiv zu erwähnen bleiben eigentlich nur zwei Szenen, und die sind
witzigerweise auch nur wegen ihrer Gastauftritte gelungen. In der ersten
Szene tritt Christopher Walken als ein Polizist auf, der Gigli in seinem
Appartement besucht und vermutet, dass dieser irgendwie Dreck am stecken hat
und ihn daraufhin in die Mangel nimmt. In der zweiten Szene sehen wir Al
Pacino als Ober-Gangsterboss, der in beeindruckender Manier mal kurz aber
heftig die Nerven verlieren darf. Nur, auch diese zwei guten Szenen
rechtfertigen nicht den Kauf einer Kinokarte, sodass man um Gigli - Liebe mit Risiko einen großen Bogen
machen sollte.."http://www.moviemaze.de/filme/756.html
Die „Goldene
Himbeere“ ist das ironisch gemeinte Gegenstück zum begehrten
Oscar. Die Kandidaten werden traditionell am Vorabend der
Oscar-Nominierungen verkündet. Er besteht aus einer vergoldeten Statue
in Form einer Himbeere, die an einer Super-8-Filmrolle angebracht ist.
Der Marktwert des Preises beträgt den Organisatoren zufolge
schätzungsweise 4,89 Dollar.
Nominated 2004: Worst Supporting Actor:
Christopher Walken. (Also for Kangaroo Jack, 2003), Al Pacino
He stole the money... and
he's not giving it back.
"Mission der Absolution"
Two friends from Brooklyn (Jerry O’Connell,
Anthony Anderson) are forced to deliver mob money to Australia. Their
misadventures begin when one of them places his red jacket on a kangaroo
while attempting to snap a picture. When the kangaroo bounces off, they
realize the mob money is in the jacket and are forced to give chase through
the Outback (allmovieportal)
www.cineclub.de/filmarchiv/2003/kangaroo_jack.html
Seit Louis (ANTHONY ANDERSON)
Charlie (JERRY O’CONNELL) vor 20 Jahren das
Leben gerettet hat, plant er ständig „große Dinger", um die beiden auf einen
Schlag reich zu machen. Wie gut, dass Louis als unverbesserlicher Optimist
geboren wurde, denn seine
kriminelle „Karriere" besteht aus einer permanenten Pechsträhne. Und weil
Charlie wohl oderübel immer mit drinhängt, hält sein Stiefvater, Unterweltboss Sal Maggio
(CHRISTOPHERWALKEN), auch ihn für einen ausgemachten Loser.
Als die beiden ahnungslosen Unglücksraben die Cops zufällig zu Sals Lager
mit heißerHehlerware führen, läuft das Fass über. Sal gibt ihnen eine letzte Chance:
Charlie und Louissollen 50.000 Dollar bei einem Geschäftspartner im australischen Outback
abliefern.
Die beiden fliegen nach Sydney und starten ihren staubigen Trip durch die
rote Wüste.
Plötzlich läuft ihnen – BÄNG! – ein Känguru vor den Kühler. Die
Mafia-Kuriere finden das
leblose Tier so knuddelig, dass sie ihm Louis’Jacke anziehen, um zur
Erinnerung ein paar
Polaroids zu schießen. In diesem Moment kommt das betäubte Känguru wieder zu
sich und
springt davon. Mit Louis' Jacke. Und mit den 50.000 Dollar…
www.film.de/moviecontent.php/id/339/
Bruckheimer und McNally waren sich mit der
Besetzungschefin Ronna Kress, C.S.A., einig, dass sie zwei Schauspieler
benötigten, die nicht nur ihre Rollen als Charlie und Louis überzeugend
interpretieren können, sondern auch überzeugend zusammen agieren ‑ das
Publikum muss den beiden abnehmen, dass sie seit der Grundschule befreundet
sind. Die Beziehung der Freunde ist das Herz der Geschichte.
"Außerdem mussten wir unbedingt Darsteller engagieren,
die nicht nur komisch sind, sondern auch schnell reagieren, damit sie
improvisieren und sich gegenseitig die Bälle zuwerfen können, während die
Story sich entwickelt, sagt McNally. Jerry O'Connell hat uns sofort
beeindruckt. Er brachte uns zum Lachen ‑ ein geborener Komiker ‑ und als er
vorsprach, erweckte er Charlie zum Leben."
Jerry ist ein sehr origineller Comedian und ein
hervorragender Schauspieler", sagt Bruckheirner, der sich an O'Connells
jugendliche Debütrolle in dem berühmten Pubertätsdrama "Stand by Me" (Stand
by Me ‑ Das Geheimnis eines Sommers) ebenso erinnert wie an seine
Darstellung des umworbenen Quarterbacks Cush in "Jerry Maguire" (lerry
Maguire ‑Spiel des Lebens). "Er hat den Schalk im Nacken, und sein
Engelslachen macht ihn sofort sympathisch."
Der New Yorker O'Connell besann sich auf seine
australischen Wurzeln, um seine Figur auszugestalten: "Ich rief meine
Cousins und Onkel an und fragte: Wir würdet ihr diesen Satz sagen?' Und dann
sprachen sie mir die Texte in ihrem typischen Akzent vor."
So gelingt O'Connell die perfekte Darstellung des
Charlie Carbone: Er ist ein durch und durch liebenswerter Typ, der sich über
Wasser hält, indem er einen Friseursalon betreibt ‑ der Gewinn wird
allerdings fast völlig von seinem Stiefvater, einem Mafiapaten, abgeschöpft.
Das Verhältnis der beiden kann man bestenfalls als gespannt bezeichnen.
O'Connell, der aktuell in der Komödie Jorncats "
(Tomcats) zu sehen war, bezeichnet den Anruf von Jerry Bruckheimer als
"einen Höhepunkt meiner Karriere. Ich kam mir vor wie ein Baseballspieler
im Team der Minnesota Twins, der von den New York Yankees das Angebot
bekommt: ,Komm und spiel bei uns mit.' Jerry macht tolle, große Filme ‑
riesige Filme, die viel Spaß bringen. Wer an einem Bruckheimer‑Film
arbeitet, weiß genau, das gut' noch längst nicht gut genug ist. Und als ich
dann erfuhr, dass auch Anthony Anderson mitmacht, war mir klar, dass wir
eine Menge Spaß dabei haben würden." Die Filmemacher kannten Anderson bereits aus
Action‑Filmen und Komödien, vor allem aus Andrzej Bartkowiaks
Action‑Drama"Romeo Must Die" (Romeo Must Die) und der Komödie "Life"
(Lebenslänglich), in der er neben Eddie Murphy und Martin Lawrence zu sehen
war. "Ich hatte von seinem fantastischen komödiantischen Talent schon
gehört, und seine Szenen in Me, Myself & Irene' (ich, beide & sie) gehören
zu den Höhepunkten des Films", kommentiert McNally. "Er sprach gemeinsam mit
Jerry O'Connell vor, und die beiden verstanden sich auf Anhieb ganz
prächtig. Einfach toll."
"Er hat sich die Rolle sofort unter den Nagel
gerissen", bestätigt Bruckheimer. "Anthony ist eine mitreißende
Persönlichkeit, sein einnehmendes Wesen lässt den Funken sofort
überspringen ‑ so etwas findet man nur einmal in einer Million. Und wenn
Anthony mit Jerry zusammen loslegt, kann man sich vor Lachen nicht halten.
Als sie uns ihre Szene gemeinsam vorspielten, kam es mir vor, als ob sie
sich seit Jahren kannten."
Anderson spielt Louis Fucci, einen echten
Unglücksraben, der ironischerweise immer Pech hat, wenn er sich um
Besserung bemüht. Bruckheimer vergleicht ihn mit Ralph Cramden, dem
sympathischen Loser in der klassischen TV‑Serie "The Honeymooners" der
5oer‑Jahre, dem der legendäre Comedian Jackie Gleason sein Profil lieh:
"Louis ist der Ralph Cramden unserer Tage. Er schmiedet ständig neue Pläne,
immer will er an das schnelle Geld, aber das klappt natürlich nie. Denn
leider hat die Sache immer einen Haken. Er wäre sehr viel besser dran, wenn
er sich einen vernünftigen Job suchen würde, statt Luftschlösser zu bauen.
Aber so ist er nun mal ‑ er glaubt eben immer, dass die Millionen und ein
sorgenfreies Leben in greifbarer Nähe sind. Er gibt einfach nicht auf."
Anderson nennt etliche Gründe, weshalb er unbedingt
dabei sein wollte ‑der wichtigste war wohl "die Chance, mit einem der
bedeutendsten Produzenten der Branche zu arbeiten: lerry Bruckheimer. Und
wenn ich mir die Besetzung ansehe, das großartige Drehbuch, das Verhältnis
der Figuren und den ganzen Spaß drum herum, außerdem die Gelegenheit, fünf
Monate Australien zu erleben ‑ also echt: Bessere Voraussetzungen kann man
sich doch gar nicht vorstellen!"
"Die Chemie zwischen Jerry O'Connell und Anthony
Anderson funktioniert reibungslos", berichtet McNally. "Sehr oft sind sie
über das Drehbuch hinausgegangen ‑ dadurch bereichern sie unseren Film ganz
entscheidend. Eines Tages warteten sie im Wohnwagen auf die nächste Szene,
und plötzlich begann Jerry einen Rhythmus zu schnalzen, und sofort rappte
Anthony dazu. Alle blieben stehen, um zuzuhören. Spontan sagte ich mir: Das
muss mit in den Film!' Also haben sie einen kleinen Kangaroo‑Jack‑Rap
improvisiert."
"Ich kannte Jerry O'Connell schon von früher, aber er
wird sich kaum daran erinnern", witzelt Anderson. "Macht gar nichts. Bei
diesem Film habe ich ihm die meisten Szenen gestohlen ‑ damit sind wir jetzt
quitt. Nein, im Ernst: Jerry ist ungeheuer nett. Wir sind gute Freunde
geworden und bringen einander ständig zum Lachen ‑ er kennt meinen Rhythmus
und ich sein Timing ‑ wir sprechen schon gegenseitig unsere Sätze zu Ende.
Das macht riesig Spaß."
"Die Besetzung eines Buddy‑Movies ist für die
Filmemacher immer mit einem gewissen Risiko verbunden", fügt Executive
Producer Barry Waldman hinzu. "Aber mit Jerry und Anthony hatten wir
ausgesprochen Glück. Der Spruch ist zwar ein Klischee, aber die Chemie
stimmt wirklich. Es ist nicht zu übersehen, dass sie sich auch privat
angefreundet haben, und diese Kameradschaft kommt dem Film sehr zugute."
Wenn die beiden Hauptdarsteller sich also so blendend
verstehen, kann man doch nichts Besseres machen, als eine unbekannte
Variable hinzufügen ‑ zum Beispiel in Gestalt einer schönen Frau, die die
beiden ein wenig aufmischt... stimmt's? Auftritt Estella Warren.
"Als Estella Warren vorsprach, begann die Leinwand zu
strahlen", erinnert sich Bruckheimer. "Sie ist buchstäblich konkurrenzlos,
wirkt elegant, aber nicht abgehoben ‑ das finden Männer und Frauen
gleichermaßen anziehend. Und Estella versprüht den gleichen entwaffnenden
Charme, die gleiche Warmherzigkeit, die Jerry und Anthony ausmacht. Die drei
bilden ein großartiges Team."
"Sie ist nicht nur schön, sondern auch wirklich
begabt«', bestätigt McNally. Estella Warren spielt Jessie, eine engagierte
amerikanische Zoologin, die sich um bedrohte Tierarten im Outback kümmert.
Als Charlie und Louis sie bei der Suche nach dem eigenwilligen Känguru um
Hilfe bitten, sagen sie ihr natürlich nicht die ganze Wahrheit. Die Sache
mit dem Geld erwähnen sie erst gar nicht. Und das mit der Mafla erst recht
nicht.
"Jessie behandelt die Jungs reichlich arrogant, denn
sie ist zwar auch noch nicht lange in Australien, kann aber schon ein Zelt
aufstellen, ein Kamel reiten und die Bolo‑Schlinge werfen. Doch die beiden
Großstädter stellen sich in der Wildnis absolut tollpatschig an", sagt
Warren. "Sie sind völlig hilflos, aber lessie mag sie trotzdem. Generell
sorgt sie für neue Dynamik in der Beziehung."
Ebenso wie Bruckheimer und McNally ließ sich Warren
anfangs spontan vom Drehbuch überzeugen: "Es ist urkomisch, ich habe mir den
Bauch gehalten vor Lachen. Dann, als wir die gemeinsame Arbeit begannen,
wurde es noch witziger, weil wir ständig improvisierten. Eine wunderbare
Erfahrung."
Darüber will O'Connell sicher nicht mit ihr streiten ‑
vielmehr fügt er hinzu: "In einer Szene küsse ich Estella in einer Lagune.
Diese Einstellungen bescherten mir zweifellos den schönsten Tag meines
Lebens."
Der einzigartige Oscar‑Preisträger Christopher Walken kam als
Charlies Respekt heischender Stiefvater hinzu: Er spielt den Gangsterboss
Sal Maggio und schickt die glücklosen Freunde nach Australien, um ihr
jüngstes Fiasko in Brooklyn wieder gut zu machen. Obwohl Sal Charlies Mutter
über alles schätzt, wäre er sehr dankbar, wenn Charlie und Louis sich in der
Wüste verliefen ‑ und nie wieder auftauchten.
Mit Walkens Worten hat "Sal eine Menge Geld in seinen
Stiefsohn investiert. Das war mehr oder weniger alles für die Katz ‑ also
schickt er den Kleinen nach Australien, um die Scharte auszuwetzen. Ich sehe
Sal als Comic‑Figur. Jedenfalls ist er viel lustiger als die Gangster, die
ich üblicherweise spiele.'«
"Ich war begeistert, mit Christopher Walken arbeiten zu
dürfen", sagt McNally. "Ich bewundere ihn seit dem unauslöschlichen
Eindruck, den er mit The Deer Hunter' (Die durch die Hölle gehen)
hinterlassen hat. Sofort sah ich ihn in der Rolle des Sal vor meinem
geistigen Auge, denn er hat genau den perfiden Humor, der einer Figur wie
dieser zugute kommt. Es ist ein großes Vergnügen, mit ihm zu arbeiten. Er
hat selbst sehr gute Ideen beigesteuert und lieferte eine außerordentlich
differenzierte Darstellung."
"Wenn man eine Szene mit Christopher spielt, sollte man
den Dialog inund auswendig kennen, denn er bereitet sich äußerst intensiv
vor", beschreibt O'Connell Walkens präzise Arbeitsweise.
Und in Anspielung auf die vielen Schurkenrollen des
berühmten Schauspielers fügt O'Connell hinzu: "Als ich ihn kennen lernte,
war ich vor Ehrfurcht wie erstarrt. Er musterte mich mit seinen eiskalten
blauen Augen und machte mir ganz einfach Angst. Doch bei den Dreharbeiten
haben wir derart viel Spaß miteinander gehabt, dass die Angst verflogen ist.
Na, wenigstens fast..."
Am Ende der Dreharbeiten konnten O'Connell und Anderson
Christopher Walken perfekt imitieren, und sie gaben in den Drehpausen
reichlich Kostproben ihres Könnens ‑ Walken selbst lachte am meisten
darüber.
Beary is a ten-year-old cub who is raised by a
human family unaware that he is adopted until his jealous brother tells him.
When Beary leaves home to find out where he belongs, he's led to the Country
Bear Hall in Tennessee and befriends the now defunct band, the Country
Bears. The once successful and highly influential 1970s band, reunite for a
benefit concert.
Die Country Bears sind eine legendere
Countryband die, wie der Name schon sagt, aus Bären besteht. Doch die Band
hat sich aufgelöst, nachdem Frontmann Fred Bedderhead (Dietrich Bader) dem
Honig zum Opfer gefallen ist. Nun soll auch noch die grosse Konzerthalle der
Bears, die Country Bear Hall, von einem fiesen Immobilienhai (Christopher
Walken) abgerissen werden. Das geht dem eingefleischten Bears-Fan Beary
Barrington eindeutig zu weit. Er erfährt, dass nur eine Unsumme von Geld die
Country Bear Hall am Leben erhalten könnte. Doch wie treibt er dies auf?
"I don't know why they came down on it. I'm quite funny. At one
point, I round up all these guys in bear suits with this huge dart gun and put
them in a big cage." (He pauses for a burst of laughter.)
"And I have little
rabbits on my shoes." (CW, 2004)
"Do you
like the sound of crunching wood? I do."
"Oh no, Country Bear Hall has been crushed!"
Und nun: es kommt der
Achselhöhlenblues-
hast's nicht geseh'n? Dann tu's ;-))!!
.....If the old-time
bear-band doesn't make it to the third-act fund-raiser concert, their
Country Bear Hall will be destroyed by villainous banker Christopher Walken,
the one hammy delight that separates this from an afternoon at Chuck E.
Cheese's....