A Colombian soldier (Chick
Vennera) working to save U.S. prisoners of war is killed during a bloody
coup, so his sister (Maria
Conchita Alonso) asks one of the rescuers (Christopher
Walken) to avenge his death. The man assembles a team of soldiers to
invade Central America and get rid of the evil dictator. ~ John Bush, All
Movie Guide
When the man who freed him from a Vietnam POW camp is killed
in a failed coup d'etat in a Latin American banana republic, McBain
(Christopher Walken) responds to pleas for help from the man's sister (Maria
Conchita Alonso). Gathering together a group of other vets, including
international arms dealer Frank Bruce (Michael Ironside), McBain heads south
to initiate his own revolution against the corrupt presidente (Victor Argo).
Marshalling bands of guerillas and battling government troops, McBain and
his bunch make their way to the capital, intent on toppling the dictator.
Achtzehn Jahre
nach dem Vietnamkrieg wird Ex-Elitekämpfer Robert McBain im Fernsehen Zeuge,
wie sein ehemaliger Lebensretter in Kolumbien von Mitgliedern der
regierenden Militär-Junta brutal exekutiert wird. Dieses Verbrechen schreit
nach Rache, und McBain ist seinem Freund noch einen großen Gefallen
schuldig. Da trifft es sich gut, daß es sich bei den Herrschenden in
Kolumbien ohnedies um eine kriminelle Bande von Kokaindealern handelt. So
sammelt McBain alte Kameraden um sich und zieht mit seinem Team
schwerbewaffnet - das US-Militär unterstützt ihn augenzwinkernd - nach
Mittelamerika, um dort eine Revolte zu entfachen und den Mächtigen den
Garaus zu machen.
"Walken wastes his talent away in
material that's far, far beneath him."
McBain featues
terrible action choreography and in general lacks a coherent story to make
any of this low budget cheese worthy for the action fan. For instance the
movie starts out with Walken in Vietnam fighting in a cage match, things get
even sillier when things shift to the present and Walken looks the same.
The idea first of all that Walken could hold his own in a cage fight is
indeed a laughable idea, I mean Walken is a great actor and although he's
been in lots of action movies, the basic fact remains that he's best used as
an anti-hero, mobster or villain of the peace. In other words he is
woefully miscast in a role for somebody like Arnold Schwarzenegger. McBain
does feature Steve James and Michael Ironside but likewise they aren't given
anything to do. Indeed McBain really is a lifeless movie which shifts from
ridiculousness to tedium on a regular basis. McBain also features many, many
stupid moments such as when Walken shoots a helicopter down with a pistol or
when Walken convinces a mobster to give him money to fund the mission.
Basically this is one of the stupidest movies ever made
http://www.geocities.com/pistolsblazing85/MovieReviewsMcBain.html
Nach zermürbenden Jahren im Dschungel ist der Krieg endlich vorbei, und die
überlebenden amerikanischen Soldaten können ihre Heimreise antreten. Doch
auf ihrem letzten Flug mit dem Hubschrauber entdecken eine Handvoll GIs ein
vietnamesisches Gefangenenlager, in dem immer noch Amerikaner festgehalten
und gefoltert werden. Durch eine wagemutige Rettungsaktion können die
Gefangenen schließlich befreit werden. Einer der amerikanischen Befreier,
der Soldat Roberto Santos, rettet dabei dem Gefangenen Lieutenant McBain das
Leben.
18 Jahre später. Roberto Santos, der sich mittlerweile zum Rebellenführer
der kolumbianischen Befreiungsarmee gemausert hat und verbissen gegen die
korrupte Regierung kämpft, wird bei dem Versuch eines Staatsstreiches
erschossen. Santos Schwester wendet sich hilfesuchend an McBain und bittet
ihn im Freiheitskampf um Unterstützung. Ohne einen Moment zu zögern sagt
McBain seine Mithilfe zu und trommelt seine alten Kameraden zusammen, um den
Kampf gegen das kolumbianische Terrorregime fortzusetzen - in memoriam
Roberto Santos! (Quelle: "Actiongülle auf VHS")
Glickenhaus ist ein Mann, der anscheinend seinen Beruf verfehlt hat. Ganz
tief in ihm schlummert ein Sprengmeister, aber da er versehentlich Regisseur
wurde, tobt er jetzt seine Lust am Explosiven auf internationalen
Filmleinwänden aus.
Und so kommt es, dass in McBain, dem (neuesten) Dumdum-Geschoß des Herrn
Glickenhaus, fünf Ex-Vietnam-Kämpfer unter der Führung von Christopher
Walken gen Kolumbien ziehen, um die dortigen Drogen-Barone plattzuhauen.
Schon beim Anflug auf Kolumbien zeigt Titeldarsteller C.Walken dem
widerlichen Koks-Geschmeiß, wo der Hammer hängt. Ein gegnerischer Aufklärer
nähert sich McBains Maschine und fordert den Eindringling zum Abdrehen auf.
McBain zieht cool die Wumme und schießt dem Feindflieger in den Kopf- durch
die geschlossene Cockpit-Scheibe, wohlweislich, die auf wundersame Weise
keinen einzigen Kratzer abbekommen hat.
Ähnlich munter und unbeschwert holzt sich der Film weiter durch endlose
Baller-Sequenzen. Wenn gerade Waffenruhe herrscht, wird in tiefgründelnden
Dialogen darüber sinniert, dass Kriege immer am Rücken der Zivilbevölkerung
ausgetragen werden- ungeahnte Erkenntnisse für Schlächter im Geiste. Der
Gipfel an Lächerlichkeit wird in einer Szene erreicht, in der ein
George-Bush-ähnlicher Präsident verkündet, wie er der Drogenmafia das
Handwerk zu legen gedenkt: Um die Geldwäscherei zu erschweren, soll der
Dollar ab sofort in den Farben des Sternenbanners gedruckt werden. Eine Idee
von geradezu verblüffend geistiger Schlichtheit, die der eingeschränkten
Zurechnungsfähigkeit des gesamten Films entspricht.
Am Schluss der großen Keilerei wird Neu-Rambo McBain von den befreiten
Kolumbianern als verdienter Revolutionär des Volkes gefeiert. Da strahlt er,
der amerikanische Weltpolizist. Endlich hat ihn jemand richtig lieb. (hr)
Videoclip 1(Christopher Walken takes down
a Jet with a pistol)
Videoclip 2(Walken's Woodstock Monologue)
Der Text bezieht sich auf die Video-Fassung,
erschienen 1992 (Quelle: Actiongülle auf VHS):
James Glickenhaus ist schon ein gerissener Fuchs. Anscheinend inspiriert vom
Berliner Mauerfall (der sogar im Film erwähnt wird!), Glasnost und
Perestroika nutzt Glickenhaus in "McBain" eine ähnlich gelagerte
Herzschmerz-"Wir sind das Volk"-Rahmenhandlung als Aufhänger, um einen
actiongewaltigen, mit blutigen Einschusswunden durchsetzten und Selbstjustiz
propagierenden Highbudget-Güllestreifen in Szene zu setzen. Ein guter Trick,
wenn man bedenkt, dass sich die deutschen Zensurinstanzen erfreulicherweise
von all dem Demokratiegeschwafel blenden lassen haben, so dass der Film
allem Anschein nach tatsächlich ungeschnitten veröffentlicht werden konnte.
Dass allerdings die deutsche Wiedervereinigung und der Zusammenbruch der
Sowjetunion mit friedlichen Mitteln bewirkt wurde, scheint Glickenhaus wohl
nicht mitbekommen zu haben - zumindest wird in "McBain" die Freiheit auf
etwas gewalttätigere Art und Weise errungen. Und so muss man klar
festhalten, dass es Glickenhaus wohl weniger darum geht, ideelle Botschaften
oder Inhalte zu vermitteln, als vielmehr für einen knallharten Actionfilm zu
sorgen.
Der Film weist gewisse Parallelen zu Glickenhaus' gut 10 Jahre früher
entstandenen Actionklassiker "Der Exterminator" auf, denn in beiden Filmen
geht es um Vietnamveteranen die wieder zur Waffe greifen - wenngleich auch
aus sehr unterschiedlichen Gründen. Leider besitzt "McBain" nicht den
wunderbar trashigen Charme des weitaus kostengünstigeren Exterminators, denn
dazu fährt der 15 Millionen Dollar teure ( und das war Anfang der 90er Jahre
für einen Actionfilm noch sehr viel Geld !) McBain schon zu sehr auf der
Mainstream-Schiene. Die anfangs noch für erfrischende Kurzweil sorgende,
B-Movie-typische Leichtigkeit und Unkompliziertheit des Gezeigten verfliegt
schnell und macht Platz für eine schwerfällige, umständlich aufgebaute und
absolut unlogische zweite Filmhälfte.
So gerät der Film nach dem fulminanten Auftakt im Dschungel (sehr stilvoll
unterlegt mit dem Dire Straits-Hit "Brothers In Arms") und der
anschließenden gelungenen Staatsstreichsequenz langsam aber gemächlich aus
den Fugen, findet nicht mehr zur klaren Linie zurück, und endet schließlich
als Mixtur aus wild durcheinander gewürfelten Handlungs- und Actionszenen.
Christopher Walken als McBain war darüber hinaus auch schon mal
spielfreudiger zu sehen und bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Harte Männer-weiche Birnen:
Eine Stadt- ein Ranger- hieß es weiland im Amerika des 19. Jahrhunderts,
wenn man das Durchsetzungsvermögen texanischer Sheriffs ein einem Satz auf
dem Punkt bringen wollte. Gemeint war die legendäre Fähigkeit dieser
besonders zähen Gesetzeshüter, im Alleingang zu bewältigen, was sonst ganze
Armeen beanspruchen würde. Getreu dieses klassischen Action-Mottos genügen
in James Glickenhaus' Söldnerspektakel fünf Veteranen einer
"Ranger-Einheit", um einen südamerikanischen Staat von Drogenbossen und
korrupten Politikern zu säubern.
Die Außenaufnahmen entstanden auf den Philippinen, weswegen auch lauter
Filipinos durch die Luft fliegen. Für die Visualisierung des einschlägigen
Plots (laut Glickenhaus inspiriert durch die Gefangennahme Noriegas in
Panama) wurde hochwertiges Material an die Boxoffice-Front geschickt: C.W,
Michael Ironside, pyrotechnisch unterstützt von Effektspezialist Michael
Wood ("Die Reise ins Ich", "Rückkehr der Jedi-Ritter","Oscar"-Nominierung
für "Poltergeist").
Skurilles:
-Maria C. Alonso ist der erotische Blickfang der Wehrsportgruppe McBain.
Aber die Sexmuffel von der Front reagieren sich anderweitig ab.
-Der "Kampfanzug" von Christina ist ein fetziges, kleines T-Shirt.
-Der ultracoole Auftritt von Bobby mit Hut (eines gekillten Drogendealers)
und Sonnenbrille als israelischer Agent, um das Geld von dem aufgehängten
Drogendealer zu erpressen. Natürlich mit einem ultracoolen Spruch.
-Die Operation auf dem Schlachtfeld an dem kleinen Mädchen (am offenen
Brustkorb), das sich sogleich nach getaner Arbeit lächelnd und mit gesunder
Farbe aufrichtet. (Bobby McBain verzieht das Gesicht!).
-Die Anzahl der Leichen. Irgendwann verliert man den Überblick.
-Der Leichtbeton, durch den Bobby im Präsidentenpalast von oben "eintritt".
Oder seine kuriosen Hüte und Hawaii-Hemden, mit denen er samt Kollegen in
Südamerika unterwegs ist.
-Santos muss eine Menge Geld cash mit sich herumtragen. Gleich einen
Hundertdollarschein zur Erinnerung an einen alten Freund zu zerteilen? Man
verlangt ja nicht, dass er Kugelschreiber und Visitenkarte zückt, aber eine
10-Dollarnote hätte es auch getan.
Was Christopher Walken betrifft, kann ich der obigen Kritik (Actiongülle)
nur zustimmen: von ihm hat man schon Besseres gesehen, den Actionhelden
nimmt man ihm nicht so ganz ab. Sieht nach Routinearbeit aus. Zuvor sehr
überzeugend als zweifelnder Söldner Jamie in "Dogs of War", wollte er
vielleicht an diesem Erfolg anknüpfen, fand dann aber heraus, dass dies nur
ein müder Abklatsch war und er als Neu-Rambo eigentlich nicht geeignet war.
Als crazy israelischer Agent, der den New Yorker Gangster in der Luft
baumeln lässt, klingt zwar der alte Walken durch, ansonsten hat er aber
keine Gelegenheit, seine Stärken auszuspielen. Dass er die Philippinen der
Gefälligkeit halber, etwa weil Freunde im Film mitspielen, zum Dreh
aufsuchte, darf bezweifelt werden. Wenn ja, dann befand er es dort
vermutlich zu heiß, was seine Spiellaune augenscheinlich lähmte.
For Walken,
Hollywood's resident extraterrestrial, this is routine work; he's done the
dogs-of-war thing before -- both literally and figuratively -- though he
does have one sublimely strange moment in which he poses as an Israeli tough
guy. It's the only scene in which the real Christopher Walken -- the one
with kaleidoscope eyes -- steps forward. (The Washington Post)
"Off-camera,
[Christopher Walken] was casual and loose, neither interacting with
many people nor emanating any particularly actor-y vibe. But each time he
took those few steps from the crowd to the location, his posture
straightened and his face hardened into that unmistakable Walken mask. By
the time Glickenhaus called "action," Walken had turned on his movie
persona. It was a gift to see such a pro at work, even if the occasion was a
negligible item on his filmography." (Peter Hanson)
http://hollywoodperiscope.blogspot.com/2006/07/random-movie-memory-mcbain.html
Christopher Walken is great as creepy villain or a
psycho type in movies, but as a tough as nails action hero he just doesn't
work.
1.) Santos must have a lot of
cash saved up. I mean, if I rescue some guy and he says I owe you, I'd give
him a business card or a phone number to remember me by...not a hundred
dollar bill ripped in half! Maybe a dollar...most likely a quarter...but 100
smackers? Hey, Army captains don't make THAT much
to be giving it away!
2.) McBain and his boys attack
and kill a nest of drug dealers in order to get the money they need for
weapons. But the lowlife drug dealer says he doesn't have the kinda money
they need and asks why don't they rob some big time Mafia guy instead. So
they do. But then that means that McBain and his friends killed
all of those drug dealers for nothing. Granted, they were
scum, but that makes the heroes murderers for no good reason. I wonder what
kind of intelligence they did before this heist...didn't it occur to McBain
that a scummy lower echelon drug dealer wouldn't have ten
million bucks lying around?3.) I don't know how realistic
it is, but maybe someone out there can enlighten me...McBain shoots a pilot
in an F-5 from the cockpit of another plane. With a pistol, while in flight.
Anyone?
4.) Even though it was mildly
interesting to see the pilot guy wince at the sight of blood when Dalton
performs field surgery to save a little girl, the scene was anticlimactic.
Dalton worries that the surgery will kill the child but he does it in twenty
seconds or less successfully. (It was interesting when the pilot winced
because he just blew up two other planes in a dogfight. I guess he's an
effective killer when he doesn't have to actually see blood and guts.
www.badmovieplanet.com/inferno/archives/mcbain.html
Although the Simpsons character of McBain predates this film,
"The Simpsons" (1989)
were forced to drop the character's name for a number of years, due to
difficulties created by the release of an action film called "McBain". The
Simpsons kept the character in the show, but referred to him by his "actual"
name, Rainer Wolfcastle, until the difficulties with the film "McBain"
passed.