Homeboy  Mistress  Last Embrace  Who am I this time  The Sentinel
  Engine Trouble  Next Stop Greenwich Village


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HOMEBOY
  Christopher Walken als Wesley Pendergass


                             (1988; Regie Michael Seresin; D: Mickey Rourke, Kevin Conway)

Kurzinhalt: Ein heruntergekommenes Seebad an der amerikanischen Ostküste bildet die stimmige Kulisse für diese Elegie auf einen ebenso heruntergekommenen Berufsboxer. Der heißt zwar Johnny Walker (Mickey Rourke), trinkt aber lieber exzessiv "Jack Daniel's". Als Walker eine letzte Chance im Ring erhält, erledigt er mit dem Glück des Betrunkenen einen Gegner, der ebenso drittklassig ist wie er selbst. Die Dinge scheinen sich noch einmal zum Besseren zu wenden.

Er lernt die entzückende Ruby (Rourkes Ex-Frau Debra Feuer) kennen, und der Promoter Wesley (Christopher Walken) verspricht, sein großes Comeback einzuläuten. Als Johnny erkennt, dass der dubiose Wesley ihn lediglich für seine kriminellen Umtriebe einspannt, ist es schon zu spät.

"Homeboy" ist kein kritisches Drama über die Mechanismen und Machenschaften im Box-Business und schon gar kein Aufsteigermärchen wie "Rocky". Hier geht es um die persönliche Tragik des gescheiterten Helden. Mickey Rourke, der auch das Drehbuch schrieb, ist die Idealbesetzung. Der "9 1/2 Wochen"-Star stieg in den 80er und 90er Jahren selbst gern für zweifelhafte Showkämpfe in den Ring. Jetzt ist auch er eine tragische Figur

www.unzeit.de/detail/det645.htm

"Mickey Rourke and I were in Heavens Gate together; he had this tiny part and I was playing whatsisname.  We were sitting up there in the mountains talking about...dinosaurs.  And I told him about this thing I had read in some science magazine, that there's a theory that dinosaurs really never disappeared at all.  That in fact all they did was get smaller and smaller, their scales turned into feathers and they flew away-and that in fact dinosaurs are still with us, there just birds.  And Mickey said, ‘That's interesting,’ and he started telling me about this movie that he was going to do someday about a boxer and it was called Homeboy.   You know, I remember also he told me at the time, ‘There's this guy, the fighters manager, and your gonna play this part.’  I said, ‘Okay Mickey, lets go.’  So almost ten years went by and there we were making it.  And I said to him, ‘Why don’t I tell that story about the birds and dinosaurs?’   He said, ‘Right.’ And there is that scene at the beach with all the seagulls, talking about dinosaurs.  It's completely disconnected from anything going on in the movie, but I think it's one of the things in the movie...It's real.  Here are these two guys who are really kind of victims, talking about the origin and destiny of dinosaurs."  -- Christopher Walken, Film Comment, August 1992.www.angelfire.com/yt/stephenbaldwin/homeboy.html

"Christopher Walken ist Wesley":

Als sie vor zehn Jahren gemeinsam vor der Kamera zu Michael Ciminos Kino‑Epos "Heaven's Gate" standen, redeten Christopher Walken und Mickey Rourke zum ersten Mal über die Idee, einen Boxerfilm zu machen.

Zehn Jahre dauerte es auch, bis Rourke schließlich seinen Film drehen konnte, für den er seinem Kollegen und Freund Walken die Rolle des Wesley auf den Leib schrieb.

Walken, selbst ein großer Box‑Fan, sagt rückblickend zu seiner Arbeit an "Homeboy": "Wir standen ziemlich unter Druck, die Zeit, das Geld, es war alles sehr knapp. Aber daraus entstand auch eine sehr intensive Kreativität. Mickey und ich kennen uns außerdem schon über fünfzehn Jahre. Ich glaube, daß das an der Glaubwürdigkeit unserer gemeinsamen Szenen spürbar wird."

--Mickey Rourke stars in this graphic account of an ageing boxer who is given one last chance to earn a living at the only profession he knows. Set in a rainy seaside town, Homeboy is the story of Johnny Walker, invited to fight by the local promoter, Moe Fingers. Wesley Pendergrass (Christopher Walken) is the small town entertainer he meets who promises that they can make the big time together. But Wesley is a petty crook and starts taking advantage of Johnny, involving him in his shady plans. Johnny meets and begins a relationship with Ruby, the young, beautiful owner of a run down local funfair, which he starts helping her repair. His fights do not go well, and Wesley declines to let Johnny know the result of a doctor's examination means that Johnny should never ever fight again. When Johnny is offered the chance to fight the top middle weight contender he takes up the offer, and in a incredibly tense, graphic, moving and frightening final sequence, we learn if he is still strong enough to survive.http://home.wanadoo.nl/~vansprang_adsl/movies.html

 

 


                                                                          Inhalt:

Der alternde Profi‑Boxer Johnny (Mickey Rourke) verdient seinen Lebensunterhalt mit zweitklassigen Kämpfen in drittklassigen Boxclubs in der Provinz. Auch in Trenton, einem kleinen, heruntergekommenen US‑Seebad, wartet auf Johnny nicht das große Geld, sondern ein sensationslüsternes Publikum, das für seine harten Dollars Eintrittsgeld auch wirklich harte Kämpfe sehen will. Sie sind das Geschäft des skrupellosen Boxmanagers Moe Fingers (Jon Polito), auf dessen Einladung hin Johnny nach Trenton gekommen ist.
 

    


Während des Fights treten bei Johnny anfallartig Hör‑ und Sehstörungen auf. Dennoch geht Johnny als Sieger aus dem Kampf hervor und verschweigt sein Leiden gegenüber seinem Trainer und Vertrauten Lou (Tom Quinn).

Wesley Pendergrass (Christopher Walken), ein schillernder, aber mittelmäßiger Nachtclubunterhalter und Gelegenheitsdieb, macht sich nach dem Kampf an Johnny heran, verspricht ihm, gemeinsam könnten sie das große Los ziehen. Johnny zeigt an den prahlerischen Versprechungen nur wenig Interesse. Er interessiert sich vielmehr für die launische, doch begehrenswerte Ruby (Debra Feuer), die im Vergnügungspark des Ortes einen Ponyreitplatz betreibt.
Johnny lernt sie kennen, als Ruby von drei Betrunkenen angepöbelt wird und er ihr zur Seite steht.
 

    

 


Von diesem Augenblick an entwickelt sich eine vorsichtige Beziehung zwischen den beiden, in der jedoch jeder Distanz zum anderen wahrt. Es ist, als litten beide an einer Wunde, die noch nicht vernarbt ist.
Während Johnny sich auf seinen nächsten Kampf vorbereitet, hecken Wesley und sein drogenabhängiger Kumpan Ray (Antony Alda) den Plan aus, die Hotelzimmer der Teilnehmer eines Ärztekongresses in Trenton auszuplündern.
Wesley will Johnny dazu überreden, bei dem Coup mitzumachen. Johnny lehnt ab, begleitet ihn aber im Auto bis zum Hotel und wartet draußen, während Wesley die Hotelzimmer nach den Schmuckstücken der Arztgattinnen durchstöbert.

Da taucht plötzlich der Polizeidetektiv Grazziano (Kevin Conway) neben Johnny auf und warnt ihn davor, sich mit solchen Typen wie Wesley einzulassen. Er habe schon lange ein Auge auf Wesley geworfen und warte nur darauf, ihn einmal auf frischer Tat zu ertappen. Die Ironie will es, daß Wesley gerade in dem Augenblick mit gestohlenen Schmucksachen zum Wagen zurückkehrt, als Grazziano sich mit seinen Ermahnungen von Johnny verabschiedet hat. Wesley, durch den Erfolg ermuntert hat schon einen neuen, größeren Coup vor Augen, bei dem Johnny einsteigen soll. Doch Johnny denkt nur an seinen bevorstehenden Fight gegen den Lokalmatador Franzetti.
 

 


Durch eine umstrittene, Entscheidung des voreingenommenen Ringrichters verliert Johnny diesen Kampf und muß jetzt ernthaft über seine Zukunft nachdenken. Wieder haben ihm die Hör- und Sehstörungen zu schaffen gemacht. Lou sind sie diesmal ebenfalls nicht verborgen geblieben, und er besteht darauf, daß Johnny sich von einem Arzt untersuchen läßt. Johnny weigert sich jedoch, flüchtet sich in die Befriedigung, Ruby bei der Reparatur eines nostalgischen, von ihrem Großvater geerbten Karussells zu helfen. Dabei kommen sich die beiden immer näher und Ruby erzählt ihm von ihren finanziellen und persönlichen Sorgen.
Wesleys neuer Coup soll der Überfall auf ein jüdisches Juweliergeschäft werden. Da der Ladeninhaber ständig von zwei Leibwächtern begleitet wird, spekuliert Wesley auf Johnnys Hilfe. Der Plan scheint einfach und erfolgversprechend. Johnny denkt nun ernsthaft darüber nach, seine Boxerlaufbahn zu beenden und mit seinem Anteil aus der Beute ein neues Leben zu beginnen.
Als dann aber für ihn die Aussicht besteht, gegen den Mittelgewichtschampion Cotton anzutreten, weil dessen vorgesehener Gegner wegen Krankheit ausgefallen ist, überlegt er es sich noch einmal anders.
 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Er gibt sogar dem Drängen seines besorgten Trainers nach und läßt sich von einem Arzt untersuchen.
Dieser, ein von Wesley empfohlenes und ausgesuchtes Schlitzohr, diagnostiziert bei Johnny eine fortschreitende Schädelfraktur. Johnny dürfe nie mehr boxen, da schon ein weiterer Punch an den Schädel seinen Tod bedeuten könne. Doch diese Information teilt der Arzt nur Wesley mit, und der behält sie für sich. Wesley rechnet weiter fest mit Johnnys schlagkräftiger Hilfe beim geplanten Überfall auf das Juweliergeschäft. Stattdessen beginnt Johnny ein ernsthaftes und hartes Training in Vorbereitung auf seinen vielleicht wichtigsten Fight.
Inzwischen hat Grazziano durch den verunsicherten und labilen Ray Wind von der Sache mit dem Raubüberfall bekommen und will Wesley in eine Falle tappen lassen.
Am Ende steht Johnny in einem tödlichen Kampf zwischen den Seilen und Wesley vor Grazzianos Pistolenmündung.
 

     

 

 

     

 


Mickey Rourke über "Homeboy"

 "(...)Bei der Rolle des Wesley habe ich stets an Christopher Walken gedacht. Chris ist jemand, dem man nie ansieht, was er als nächstes vorhat. Er ist ein großartiger Schauspieler. Er hat so viel in sich, das man als Regisseur aber nicht dirigieren darf. Es muß von selbst aus ihm kommen. Und dieser Regisseur war für mich, für Chris und die anderen Darsteller Michael Seresin. Er führte bei 'Homeboy' zum ersten Mal Regie. Ich kannte ihn als Kameramann von meinen Dreharbeiten zu 'Angel Heart'. Ich finde, er hat seine Sache großartig gemacht. Ich hätte es nicht besser machen können, wenn ich selbst die Regie nach meinem Drehbuch geführt hätte.

Mir war zum Beispiel wichtig, die Boxszenen so realistisch wie möglich aufnehmen zu lassen. Daher sind meine Gegner und ich im Ring auch voll zur Sache gegangen. Ich wollte für diesen Film alles geben, denn es ist ein sehr persönlicher Film. Ich bin sehr froh, diesen Film gemacht zu haben. Und ich bin Michael Seresin, dem Produzenten Alan Marshall und all den anderen dankbar, daß ich diesen Film machen konnte. Sie waren alle sehr integer, uns kümmerte nicht der kommerzielle Erfolg oder Mißerfolg, sondern nur eine Wahrhaftigkeit in der Arbeit...(..)

Walken, as is usually the case, proves to be an asset, and the fight scenes are well done. But there are fundamental flaws that consign this movie to mediocrity. The most devastating is a lack of character development. Why is Wesley so drawn to Walker? What does Walker's girlfriend see in him? And why is Walker the way he is? The viewer is left feeling like someone who has walked into a room in which three strangers are engaged in a moment-of-truth situation; it may be fascinating to watch but it's also impossible to be emotionally vested in the outcome. The fault may be Rourke's -- he wrote the screenplay. It's not that Homeboy was a complete waste of his time, but it certainly is a disappointment.

 

Wenn ich mir eine kleine Bemerkung erlauben darf: mir hat der Film nicht gefallen. Ich bin kein Fan von  Mickey Rourke (der dreinsah, als hätte man ihm längst sein Hirn rausgeprügelt, ansonsten obercool) und vom Boxen sowieso nicht (und der Film bestand hauptsächlich daraus). Wieso, Chris, bist du ein Boxfan? Das ist eines der Rätsel, die du uns bescherst. Es gab die obligatorische kurze Tanzeinlage von Chris, der einen eitlen Geck spielte, der an einem Spiegel nicht vorbeikonnte, ohne sich das Haar zu richten, der ein goldenes Handkettchen trug und einen ebensolchen Klunker am kleinen Finger. Natürlich segnete er zum Schluss wieder das Zeitliche (Tod durch Erschießen). (click to enlarge pics)
Walken singing (Nightclub)

Michaelsually i

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MISTRESS/Die Geliebten von Hollywood;1992: Christopher Walken
als Warren Zell

Früher war er ein ehrgeiziger Autorenfilmer, heute hält er sich mit läppischen Videofilmen über Wasser: Marvin Landisman hat den Glauben an Hollywood verloren und sämtliche Karriereträume beerdigt ‑ nie wieder Film. Aber dann ruft Jack Roth an. Der schon etwas in die Jahre gekommene Produzent will eines von Marvins frühen Drehbüchern verfilmen und bietet ihm sogar die Regie an. Für Marvin scheint sich ein Traum zu erfüllen, an den er längst nicht mehr zu glauben gewagt hätte. Doch auf die erste Begeisterung folgt rasch herbe Ernüchterung. Sämtliche potentielle Geldgeber, die Roth aus dem Hut zaubert, bestehen auf kreative Mitsprache und inhaltliche Veränderungen des Scripts. In Wahrheit haben sie aber alle nur eins im Sinn: Sie wollen ihre jeweilige Geliebte im Film unterbringen. Der Geschäftsschacher nimmt kein Ende, Marvin erkennt bald sein eigenes Drehbuch nicht wieder, die abschließende Vertragsunterzeichnung gerät zum Fiasko.

       
  
 

"Mistress ‑ Die Geliebten von Hollywood" erzählt die Geschichte eines Films, der nicht zustande kommt und eines Regisseurs, der an seinen Idealen verzweifelt.

Wütend reißt Marvin Landisman alte Pappkartons auf, in denen sich die Spulen seines letzten Films "Fool's Gold" befinden. Zielsicher greift er nach einer ganz bestimmten Filmdose und fädelt das Zelluloid in den Projektor. Auf der Leinwand erscheint ein Schauspieler (CHRISTOPHER WALKEN), der eine Szene auf dem Dach eines Hochhauses probt. Der Charakter, den er darzustellen hat, steht knapp vor dem Suizid. Dann sagt der Schauspieler seinen Satz: "Das Leben ist schön, es kommt immer ein neuer Tag" ‑‑ und springt zum Entsetzen der Crew in die Tiefe.

"Life is so beautiful theres always another day...."
Trailer   

http://movies2.nytimes.com/gst/movies/movie.html?v_id=32950

Successful character actor Barry Primus spent seven years trying to get financing for his feature debut as a writer-director, Mistress. In the film, a once-promising writer-director, Marvin Landisman (Robert Wuhl), who now directs instructional videos, is sitting home one night, watching his own print of Jean Renoir's Grand Illusion, when he gets a strange phone call. A producer, Jack Roth (Martin Landau), formerly a bigwig at Universal, tells Marvin he was cleaning out his office when he came across Marvin's old script, "The Darkness and the Light." Jack claims he can get financing to make the film, and agrees to Marvin's stipulation that he be attached to direct. They "take a meeting" at a low-rent diner, and Jack brings along a gung-ho novice screenwriter, Stuart (Jace Alexander), to help Marvin polish the script. They meet with three potential backers, played by Eli Wallach, Danny Aiello, and Robert DeNiro, each one more meddlesome than the last, and each with a girlfriend (played by Tuesday Knight, Jean Smart, and Sheryl Lee Ralph, respectively) whom they demand be cast in the film. At first, Marvin adamantly resists changing his serious, downbeat, and very personal script, about an painter who commits suicide, rather than betray his ideals. But eventually, Marvin gets caught up in the momentum of actually getting his dream project made, and starts compromising. He agrees to cast the three women; he agrees to make the script funnier and sexier; he even agrees to change the painter to a photographer to please his backers. Laurie Metcalf plays Marvin's long-suffering wife, and Christopher Walken has a cameo as a tortured actor. Mistress was the first film produced by DeNiro's independent production company, Tribeca Films. ~ Josh Ralske, All Movie Guide www.wherehouse.com/movies/product-detail.jsp?id=1012215

 

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LAST EMBRACE/Tödliche Umarmung;1979:
Christopher Walken als Eckart

 


Thriller in bester Hitchcock-Tradition: Roy Scheider sucht den Mörder seiner Frau - und erhält eine seltsame Todesdrohung
"Nach dem Mord an seiner Frau erleidet Geheimagent Harry Hannan (Roy Scheider) einen Nervenzusammenbruch. Als er seine Arbeit wieder aufnimmt, gerät er in eine unheimliche Mordserie: Fünf Männer sterben unter mysteriösen Umständen. Harry findet heraus, dass es sich um ein Rachekomplott handelt - und er das nächste Opfer sein so
ll.
"

Ein Geheimagent der Regierung erleidet einen schweren Schock, als seine Frau von einer Kugel getroffen wird, die ihm selbst galt. Nach einem Sanatoriumsaufenthalt reisst die Serie der Mordanschläge nicht ab, und als er in sein New Yorker Appartement zurückkehrt, hat sich dort eine junge Studentin Ellie (Janet Margolin) eingenistet. Erst will Hannan die Dame vor die Tür setzen, doch dann entwickelt er leidenschaftliche Gefühle für sie. Als sich beide auf die Suche nach den unbekannten Tätern machen, stellen sie fest, dass Hannan die Nummer sechs auf einer Todesliste ist, die nur Juden verzeichnet... - Thriller von Jonathan Demme («Das Schweigen der Lämmer»).

Harry Hannan, a CIA style operative, suffers a breakdown after his wife is murdered in a shootout. As he is leaving the psychiatric clinic, his counselor tells him to take it easy. But Harry sees trouble closing in all around him. He imagines being pushed in front of a train at a suburban depot. He finds a graduate student named Ellie Fabian living in his Manhattan apartment. Who is she? He is trailed by his wife's brother who believes Hannan is responsible for her death. However, the real danger turns out to be a death threat delivered in the mail. A trip to Princeton to decipher the Hebraic text leads Hannan further into confusion. Why is he the target of a Jewish fanatic?

Jonathan Demme (Handle with Care) directs this thriller with agile finesse. The fast and jazzy cinematography of Tak Fujimoto adds a special syncopation to the storyline. Movie buffs will enjoy the Hitchcockian visual referents and action fans will appreciate Roy Schneider's taut performance as Hannan. Janet Margolin's complex portrait of the enigmatic Ellie Fabian ought to give her screen career a quantum leap forward. Last Embrace packs a real wallop of suspense.

http://ofcs.rottentomatoes.com/click/movie-
www.dvdmaniacs.net/Reviews/I-L/last_embrace.html
movies.yahoo.com/shop?d=hv&id=1800086945&cf=info&intl=us
movies2.nytimes.com/gst/movies/movie.html?v_id=28315
   

                           

 

                                                                       Presseheft:
Sechs Menschen, die sich nie im Leben begegnet sind, stehen in aramäischer Schrift auf einer Totenliste. Fünf von ihnen sind auf mysteriöse Weise gestorben, und der Versicherungsagent Harry Nennen (Roy Scheider) kommt erst nach längerem Klinikaufenthalt durch verschiedene Vorfälle auf den Gedanken, daß der Anschlag, bei dem seine Frau (Sandy McLeod) umgekommen ist, eigentlich ihm gegolten haben könnte. Da will man ihn offenbar vor einen fahrenden Zug stoßen; da erhält er eine mit "ZM" unterzeichnete Notiz in armäischer Schrift; und auch sein Chef (Christopher Walken) verhält sich ebenso merkwürdig wie sein Schwager und Kollege (Charles Napier). Zudem hat sich auch noch Elite Fabian (Janet Margolin) während ,einer Abwesenheit in einer Wohnung häuslich niedergelassen. Hannans Verdacht erhärtet sich, als Rabbi Brezel (David Margulies) den Zettel als Morddrohung identifiziert und die Schlaftabletten sich als giftiges Zyanid erweisen.
Da rät Elite, die Nennen eigentlich aus seiner Wohnung geworfen hatte, sich mit ihrem Freund und Universitätsprofessor Prabody (John Glover) in Verbindung zu setzen, der bei Konferenzen aramäischer Sprachgelehrter auf die Mordseie aufmerksam geworden ist, So steht fest, daß alle Opfer auf von der Bibel vorgeschriebene Art ihr Leben lassen mußten. Der Besuch in Princeton endet tödlich. Nicht für Hannan, sondern für seinen Schwagere der, eienem weiteren Mordbefehl hatte. An der Leiche trifft er Rabbi Drexels Freund Urdell (Sem Levene), der Hannan schützen wollte, weil er inzwischen hinter das Geheimnis der Mordserie gekommen war. Danach sind die Buchstaben "ZM" die Bezeichnung für ein New Yorker Bordell~ das Hannans Großvater und seine Freunde um die Jahrhundertwende unterhalten haben und in dem unter anderem Ellis Großmutter ausgebeutet wurde. Nun will sich Elie dafür an den Nachkommen der Bordellbesitzer rächen. Sie hat gar nicht damit gerechnet, daß sie sich ausgerechnet in Hannan verlieben würde. Doch der glaubt ihren Liebesbeteuerungen nicht mehr. Da löst ein Sturz in die Tiefe der Niagara‑Fälle die tödliche Umarmun
g,

 

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WHO AM I THIS TIME? 1982; Christopher Walken als Harry Nash
 

A shy romantic discovers he can deliver his bottled-up emotions for the woman he loves by performing in a community theater company.
 

Jonathan Demme directed this romantic seriocomic tale based on a short story by novelist Kurt Vonnegut Jr. that reveals the power inherent in role-playing. When a small-town theater puts on a production of Tennessee Williams’s A STREETCAR NAMED DESIRE, two of the town's most shy individuals find an outlet for their usually repressed emotions. Christopher Walken plays Harry Nash, a shy hardware store owner who is cast as the notoriously impassioned Stanley Kowalski. Susan Sarandon plays Helene Shaw, a lonely nomadic telephone employee who is new in town. When Helene is cast as Stella, she begins to fall for Harry’s version of the super-brutish Stanley without ever having met him out of character. Offstage, Harry is still terminally shy. Once Helene discovers the truth about Harry, she refuses to let go of the idea of comingling with the man she knows is lurking in him somewhere. The film is well peppered with a number of extremely likable and believable characters, making for a small, delightful picture.
www.rubicon-films.com/popup-movie/who-am-I.htm
movies.yahoo.com/shop?d=hv&id=1800366706&cf=info&intl=us
 

   

   

   

   

   

   

   

   

   


(left: click to enlarge pics) Ein netter, berührender Film, in dem Chris alle Nuancen seiner Kunst ausspielen kann. Von schüchtern (ein Oberschüchti, der nur auf der Bühne auftaut, der beim Applaus dezent das Weite sucht, "not my job, parties.."), unbeholfen bis machohaft, sexy. Szenen, die zum Schmunzeln anregen (das improvisierte Picknick auf dem Theaterboden von Helene und Harry, in dem er mal so heftig in die Suppe bläst, dass er sich dann erst umständlich Mund und Brille reinigen

muss). Das verlegene Herumgedrücke, wie sie beide aus dem Othello zitieren. Sein Temperament als Schauspieler, sein entblößter Oberkörper, der Helene (die neu in der Stadt ist und mindestens gleich verlegen wie Harry) fast in Ohnmacht fallen lässt. Das plötzliche Temperament, das ihr die Liebe verleiht. (Und für beide war es Liebe auf den ersten Blick.) Und zwischendurch immer wieder sein machohaftes Grinsen, das seine Verlegenheit maskiert. Der Film dauert zwar nur 54 Minuten, doch er ist jede Sekunde wert. Für den jungen Chris eine Paraderolle.


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                        THE SENTINEL/Hexensabbat, 1977;
                         Christopher Walken als Det. Rizzo
                                             

In the wake of such Satanic-themed thrillers as Rosemary's Baby, The Exorcist and The Omen comes The Sentinel. When New York fashion model (Cristina Raines) splits with her fiance (Chris Sarandon) and moves into an old brownstone, she soon discovers she has more than she bargained for in the lease. As luck
would have it, a mysterious blind priest (John Carradine) who lives upstairs happens to be guarding the doorway to Hell, and she has been chosen as his replacement. Incidentally, when the door is finally opened, out spills an assortment of deformed humans whom director Michael Winner hand-picked from hospital wards and circus sideshows. ~ Jeremy Beday, All Movie Guide

Shortly after moving into a new apartment, a beautiful, young fashion model (Cristina Raines) discovers that it the building actually provides a gateway to hell! When she complains to her rental agent, she is met with stony silence, and soon comes to learn that her moving in was not an accident. Gruesome makeup makes this a memorable, mega-schlock horror film.
 

"The Sentinel" is a grand 1970's horror film staffed with a cast rivaling the pictures made by Robert Altman or Irwin Allen. I can't remember the last time I saw a film with so many recognizable faces--Christopher Walken, Chris Sarandon, Beverly D'Angelo, Burgess Meredith, John Carradine, Jerry Orbach, Jeff Goldblum, Ava Gardner, Martin Balsam, Jose Ferrar, Eli Wallach, Arthur Kennedy, and Tom Berenger all pop up in roles both major and minor throughout the film. "The Sentinel" obviously takes films like "The Omen," "Rosemary's Baby," and "The Exorcist" as its role models, and it holds up surprisingly well in comparison. When I stumbled over this film a few months ago, I was quite astounded I had never heard of it before considering I am such a fan of 1970's horror films dealing with satanic influences. Michael Winner, the director who presented us with such classic cinema as "Scorpio," "Death Wish," and "The Mechanic," gives us his all in this chilling story about a gateway to Hell and the poor souls entrusted to protect the rest of us from the evil spirits dwelling there. The movie is an adaptation of a book written by Jeffrey Konvitz.

A model named Alison Parker and her successful lawyer boyfriend Michael Lerman (Christina Raines and Chris Sarandon respectively) begin their descent into madness when Parker rents a room in a creepy old apartment building from mysterious real estate agent Miss Logan (Ava Gardner). The model soon discovers her new dwellings possess a decidedly sinister atmosphere--a blind priest sits and stares out of the window of the top floor apartment, an elderly creep spouting cryptic comments (Burgess Meredith) keeps dropping by, and a couple of females in an extremely close relationship live in a neighboring apartment. Within a few days of moving in, Parker begins to hear strange noises, starts having vivid memories of a suicide attempt she made as a child, sleepwalks, and discovers a few hideous secrets about the other tenants in the building. By the time Alison starts having fainting fits during fashion shoots, her boyfriend Michael steps in and starts investigating the strange apartment building. Lerman's nosing around brings in a couple of detectives (Wallach and Walken) who remember well how Michael's first wife died under mysterious circumstances. When bodies start turning up, "The Sentinel" becomes a race to discover what evil lurks in the apartment building before the cops pin the weirdness on Lerman.

Winner's film evokes shudders on numerous levels. You'll gasp in surprise several times during the film, from the eventual revelations about the strange residents to what Beverly D'Angelo's character does when Alison Parker pays a visit (I had to replay that scene a couple of times just to convince myself that I did really see that. Purely from an academic aspect, of course. Honest.). I've seen several films where Burgess Meredith works hard at being weird--"Burnt Offerings" is an excellent example--but I don't remember him ever attaining the level of bizarre he does here. He's downright disturbing as the elderly neighbor who drops in on Raines's character from time to time. The conclusion of the film definitely constitutes one of the more disturbing endings I have seen in a horror film, and it does so with a lot less gore than you would expect. I thought the plot of "The Sentinel" was a good one, a plot both frighteningly offbeat and effectively eerie.

I had a lot of fun watching for famous faces. Most of the actors who appeared in the film weren't that well known yet, and they look younger than you could ever imagine. Jeff Goldblum plays a pushy fashion photographer, Beverly D'Angelo turns up as a lesbian with a penchant for showmanship, and Christopher Walken plays a cop. Walken especially is humorous to watch. He only has about two lines in the entire film yet still manages to exude his now famous sense of weirdness. Chris Sarandon has since become a better known actor through such roles as the vampire in "Fright Night," and Jerry Orbach made a name for himself as a character actor in films ("Brewster's Millions") and as one of the cops in the television show "Law and Order." The only real mystery here is Christina Raines as Alison Parker. Here's an actress in the lead role in a film loaded with young and old talent alike, and she barely makes a splash. In fact, she hasn't made a movie or television show since the late 1980s. What happened? Personally, I didn't care for her character in the movie or how she played the part. Even worse, considering she's supposed to be playing a big buck fashion model, she isn't very attractive. You will have a better time watching the interesting mix of actors and actresses instead of focusing on Raines's histrionic performance.

"The Sentinel" doesn't provide much in the way of extras outside of a trailer and some production notes. Even the picture transfer isn't all that good, unfortunately. You would figure a movie loaded with so many once was and would be stars would get a better treatment. Oh well, give the movie a shot if you love horror. Creepy, grotesque, and shocking--"The Sentinel" managed to surprise me, a jaded horror aficionado, more than a few times. Let's hope they rerelease the movie on a DVD with a better picture transfer, more extras, and perhaps a commentary from the likes of Sarandon. --This text refers to the DVD edition

                                                                    
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Ein Modell zieht in ein New Yorker Mietshaus ein, in dem auch ein blinder Priester wohnt. Binnen kürzester Zeit bekommt sie psychische Probleme, kann schlecht schlafen und hat Flashbacks von ihrem eigenen Selbstmordversuch. Als sie sich beim Vermieter über den Krach der übrigen Mieter beschwert, erfährt sie, daß sie und der Priester die einzigen Mieter sind. Sie stellt mit ihrem Freund Nachforschungen an und erfährt, daß sie aus einem bestimmten Grund in diesem Haus wohnt...

(Zombiefilm mit manchmal recht unappetitlichen Szenen; Chris steht ziemlich viel herum, sagt aber dafür wenig;)


 

 
   

 

 

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ENGINE TROUBLE; 2002, Christopher Walken als Rusty (TV)


(..) "Engine Trouble" is part of the Showtime Network's "Reflections From Ground Zero" -- a collection of shorts and documentaries sponsored by the Showtime Network and New York University's Tisch School of the Arts, hosted by Spike Lee.
The audience will recognize the voice of Rusty, the toy fire engine, as that of Oscar-winning actor Christopher Walken.
"Engine Trouble" tells the story of a determined 7-year-old girl, played by actress Celine Du Tertre, who is convinced by her tough-talking toy fire engine, Rusty, that he is needed as a reinforcement for the FDNY on September 11th. The short film is a story about the triumph and tenacity of a child's imagination during a time of widespread despair.
The film introduces the significant talents of the young and dynamic filmmaking duo the Barnes brothers. The team of writer/director Brad Barnes and writer/producer Todd Barnes has shared a lifelong dream of making films since they were kids growing up in Connecticut. While at Tisch, Brad Barnes was awarded the merit-based Graduate Fellowship by the faculty after his second year.
Mulligan Valley financed "Engine Trouble" in conjunction with the Showtime Network, Inc. Mulligan Valley is a recently launched production company engaged in the creation of music videos, commercials, and films dedicated to the spirit of emerging, innovative film artists.
 


                                                                       
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NEXT STOP GREENWICH VILLAGE/Ein Haar in der Suppe; 1976, Christopher Walken als Robert (als "Chris Walken")Letzte Ausfahrt Greenwich
 




A hilarious and poignant period piece, NEXT STOP, GREENWICH VILLAGE is a semiautobiographical account of director Paul Mazursky's move to Greenwich Village in 1953 to become an actor. Larry Lipinsky (Lenny Baker), a Brooklyn boy with dreams of stardom, moves to the Village, much to the chagrin of his extremely overprotective mother (Shelley Winters). Larry ends up hanging out with an eccentric bunch of characters while waiting for his big break. His group of tight-knit friends includes a wacky girl named Connie (Dori Brenner); Anita (Lois Smith), an emotionally distraught young woman who constantly contemplates suicide; Robert (Christopher Walken), a Waspish young poet; and Bernstein (Antonio Fargas), a black gay man. This band of outsiders becomes Larry's new family as he struggles as an actor and works toward a break in Hollywood. Mazursky's affection for this period is apparent in this underrated classic's magical atmosphere, which evokes the youthful view of a particular time and place that is rarely seen in films. The performances, featuring a host of young stars (including an early film appearance by Walken), are also first-rate, especially Winters's turn as Larry's tap-dancing mother.

       

       

   

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In Paul Mazurskys Film von 1975 (deutscher Titel: "Ein Haar in der Suppe") entflieht ein junger Mann der Enge seines kleinbürgerlichen Elternhauses, um ins New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village zu ziehen. Die Höhen und Tiefen des Bohemien-Lebens in einer Gruppe von Schauspielern, Schriftstellern und Malern werden für ihn zum Reifeprozeß. Autobiographisch inspiriert, zeugt die Story von genauer Insiderkenntnis, ist erfrischend realistisch mit ironischem Unterton inszeniert und nicht zuletzt eine interessante historische Studie über die Selbsterfahrungsbewegung von amerikanischen Künstlern in den 50er Jahren. Mit Lenny Baker, Shelley Winters und Christopher Walken.
 

   

   

   

   
   

   

   

   

   

   

   

Kritiken:
Paul Mazursky (* 25. April 1930 in Brooklyn, New York) ist ein bedeutender Vertreter des US-amerikanischen Autorenfilms. Viele seiner Filme spielen in New York. Oft hat er die Lebenswege und Schicksale einfacher Menschen im Blick, zum Beispiel in seinem heiter-melancholischen Meisterwerk Ein Haar in der Suppe (Next Stop Greenwich Village) von 1976.

Ein junger Schauspielschüler entflieht Anfang der 50er Jahre der Enge seines kleinbürgerlichen Elternhauses und zieht ins Künstlerviertel Greenwich Village, um zu sich selbst zu finden und erste Schritte in ein selbständiges Leben zu unternehmen. Die autobiografisch geprägte Schilderung eines Reifeprozesses mit liebevoll-ironischem Grundton ist zwar eher von Nostalgie als von Selbstkritik geprägt und nicht frei von Klischees, doch schwungvoll und ungekünstelt inszeniert, so dass ein unprätentiöses, eher impressionistisches Zeitbild entsteht.

 


 


 

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